Montezemolo Ferrari - DER SPIEGEL
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Luca di Montezemolo Der vornehme Ferrari-Retter

Spektakuläres Ende eines beispiellosen Machtkampfes: Nach einem jahrelangem Kampf hinter den Kulissen muss sich Luca di Montezemolo geschlagen geben. Sein würdeloser Rausschmiss steht in krassem Gegensatz zu seinen Verdiensten.
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Ferrari-Chef Montezemolo: Unter seiner Ägide schaffte Ferrari einen beispiellosen Aufschwung.

Foto: Sandro Campardo/ AP
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Manager und Diplomat: Im Gegensatz zu seinem Widersacher Sergio Marchionne verkörperte Montezemolo den italienischen Luxus und Stil.

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Führungsduo mit wenig Berührungspunkten: Montezemolo und Marchionne waren sich von Anfang an nicht gewogen. Der Fiat-Boss hat aus seiner Geringschätzigkeit nie einen Hehl gemacht.

Foto: Laurent Cipriani/ AP
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Montezemolo mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone: Die zuletzt chronische Erfolglosigkeit der Scuderia entwickelte sich zur entscheidenden Schwäche für den Ferrari-Chef.

Foto: Ker Robertson/ Getty Images
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Blick in die Vergangenheit: Mit Michael Schumacher und Jean Todt feierte Montezemolo die größten Erfolge in der Formel 1.

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Erfolgstrio: Die beispiellose Siegesserie von Schumacher trug auch zum wirtschaftlichen Erfolg des legendären Sportwagenherstellers bei. Die Zahl der Auslieferungen stieg in der Ära Montezemolo von 2000 auf 7000.

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Montezemolo im 458 Spider: Der wirtschaftliche Erfolg bestärkte den Manager in seiner Überzeugung, Ferrari müsse unabhängig von Fiat bleiben. Marchionne drängte dagegen auf eine stärkere Integration.

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Höchstgeschwindigkeit als Lebensmotto: Auch auf der Schiene stand Montezemolo für den Rausch der Geschwindigkeit. Mit seinem Eisenbahn-Unternehmen NTV machte er den staatlichen Hochgeschwindigkeitsbahnen Konkurrenz. Bislang allerdings ohne wirtschaftlichen Erfolg

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