"Moonlight": Bilder zur Filmkritik - DER SPIEGEL
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"Moonlight" Liberty City Blues

Ein Kino-Meisterwerk, das vieles bewegt: Regisseur Barry Jenkins erzählt in seinem mit dem Oscar ausgezeichneten Film "Moonlight" gefühlvoll von der Identitätsfindung eines jungen Afroamerikaners.
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"In Moonlight Black Boys Look Blue": So heißt das Theaterstück von Tarell Alvin McCraney, auf dem der Film "Moonlight" basiert.

Foto: DPA/ DCM
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In Liberty City, einem Schwarzen-Wohnviertel von Miami, trifft der Drogendealer Juan (Mahershala Ali) auf den schweigsamen Jungen "Little" (Alex Hibbert).

Foto: AP/ DCM
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Oscar-Preisträger Mahershala Ali als Juan: Der lokale Dealer wird zum Ersatzvater für "Little", obwohl er dessen Mutter gleichzeitig Drogen verkauft.

Foto: ddp images/ Capital Pictures
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Als Teenager entdeckt Chiron (Ashton Sanders, r.) seine Homosexualität - und sammelt erste zärtliche Erfahrungen mit seinem Kumpel Kevin (Jharrel Jerome).

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Konflikt der Männlichkeiten: Von seinen Schulkameraden wird Chiron (Ashton Sanders) drangsaliert, er ist ihnen zu still und zu sensibel.

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Zerrüttetes Zuhause: Chirons alleinerziehende Mutter (Naomie Harris, l.) versinkt immer tiefer in ihrem Drogenkonsum.

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Wiedersehen als Erwachsene: Chiron (Trevante Rhodes), der sich sich jetzt "Black" nennt und Drogen dealt, trifft sich noch einmal mit Kevin (André Holland), der in einem Diner kocht.

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Intime Begegnung: Die beiden Männer halten sich an dem einen Moment, damals am Strand, fest, in dem sie ihre wahren Gefühle ausleben konnten.

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Regisseur Barry Jenkins: Der Filmemacher wuchs selbst in Liberty City auf, genau wie Co-Autor Tarell Alvin McCraney - ohne dass die beiden voneinander wussten.

Foto: Kevin Winter / Getty Images
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Alex Hibbert als "Little" in "Moonlight": Seine Geschichte trägt autobiographische Züge aus den realen Kindheiten von Jenkins und McCraney.

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