Mosche Katsav: Gericht verurteilt Ex-Präsidenten - DER SPIEGEL
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Mosche Katsav Gericht verurteilt Ex-Präsidenten

Es war der erste Prozess gegen ein israelisches Staatsoberhaupt: Ex-Präsident Mosche Katsav ist wegen Vergewaltigung in zwei Fällen und sexueller Nötigung schuldig gesprochen worden.
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Israels früherer Präsident Mosche Katsav betritt am Donnerstag das Bezirksgericht in Tel Aviv.

Foto: BAZ RATNER/ REUTERS
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Katsav vor seiner Verurteilung: Der 65-Jährige stand wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung vor Gericht.

Foto: OLIVER WEIKEN/ AFP
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Vor dem Gerichtsgebäude hatten sich Demonstranten versammelt. Sie forderten eine lange Haftstrafe für das Ex-Staatsoberhaupt.

Foto: BAZ RATNER/ REUTERS
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Mosche Katsav nach seiner Wahl zum israelischen Präsidenten im Juli 2000: Katsav wurde als ältestes von acht Kindern einer jüdischen Familie in Yazd in Iran geboren. Sechs Jahre später wanderte die Familie nach Israel aus.

Foto: LEFTERIS PITARAKIS/ ASSOCIATED PRESS
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Dienstbesuch in Deutschland: In Berlin traf Katsav 2002 auf den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Als erster israelischer Präsident nahm er an der feierlichen Eröffnung einer neuen Synagoge (in Wuppertal) teil.

Foto: ? Reuters Photographer / Reuters/ REUTERS
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Mosche Katsav mit seiner Ehefrau 2006: Gegen Katsav wurden in dem Jahr schwere Vorwürfe laut. Es ging um Korruption, sexuelle Nötigung und mehrfache Vergewaltigung.

Foto: ODED BALILTY/ ASSOCIATED PRESS
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Das Staatsoberhaupt stritt die Anschuldigungen vehement ab, musste sein Amt jedoch im Januar 2007 auf öffentlichen Druck hin ruhen lassen. Die folgenden Wahlen verlor er.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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