Elefantenhospial Beinprothesen für schwergewichtige Landminenopfer
Vor zehn Jahren trat Mosha auf eine Landmine. Mittlerweile trägt sie die neunte Beinprothese. Die Geschichte einer aufopferungsvollen Pflege eines Elefanten.
Hier wird eine Beinprothese gefertigt. Mittlerweile trägt Mosha das neunte Modell. Ihr zunehmendes Gewicht machte den Wechsel nötig.
Foto: ATHIT PERAWONGMETHA/ REUTERS
Im Elefantenhospital in Thailand sind insgesamt 17 Dickhäuter in Behandlung. Auch die sechs Jahre alte Motola wird hier versorgt.
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Motola verlor ihr Bein an derselben Grenze wie die Elefantendame Mosha, ebenfalls noch in ihrem ersten Lebensjahr.
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Die Prothesen müssen von Zeit zu Zeit erneuert werden, damit sie das zunehmende Gewicht der Elefanten tragen können.
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Neues Laufgefühl: Hier kann die Elefantendame Motola wieder kräftig auftreten.
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