Moskau: Gefahr in der Luft - DER SPIEGEL
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Moskau Gefahr in der Luft

Im smogvernebelten Moskau geht die Angst um. Infolge der Hitze und des giftigen Rauchs gibt immer mehr Tote und Kranke, doch die Behörden üben eine Informationspolitik wie zu Sowjetzeiten. Auch die radioaktive Gefahr, warnt Greenpeace, werde von Russland verharmlost.
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Ein Notarztwagen in der Moskauer Innenstadt: Die Weltgesundheitsorganisation WHO ist angesichts der Situation in der russischen Hauptstadt alarmiert. Die Konzentration an schädlichen Gasen wie Stickstoffdioxid, Kohlenmonoxid und Schwefeldioxid liege mittlerweile weit über den zulässigen Grenzwerten.

Foto: LEV MASLOV/ AFP
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Das Gros der Einwohner und Touristen trägt Mundschutz, doch der filtert nicht das Gift aus der Luft.

Foto: Yuri Kochetkov/ dpa
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Wer kann, verlässt die Stadt.

Foto: VIKTOR DRACHEV/ AFP
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Auch an den Flughäfen kommt es weiterhin zu Verzögerungen.

Foto: Alexey SAZONOV/ AFP
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Auch in der U-Bahn: Smog

Foto: ALEXANDER DEMIANCHUK/ REUTERS
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Dieser Passant schützt sich mit einer Gasmaske.

Foto: ALEXANDER DEMIANCHUK/ REUTERS
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Ein Notarztwagen auf dem Roten Platz. In Moskau brenne es doch nicht, sagte der Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Presse. Die Lage in der Hauptstadt sei unter Kontrolle.

Foto: ALEXANDER DEMIANCHUK/ REUTERS
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Bisher, so kritisieren russische Medien, bestehe das vermeintliche Krisenmanagement vor allem in einer Verharmlosungs- und Verzögerungstaktik.

Foto: Misha Japaridze/ AP
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