Moto E und Lumia 630 im Test - DER SPIEGEL
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Günstige Smartphones Moto E und Lumia 630 im Test

Man muss keine teuren Tophandys kaufen, um die neueste Version von Android oder Windows-Phone zu bekommen. Nokia und Motorola zeigen, dass so etwas auch mit günstigen Geräten geht. Zwei davon haben wir getestet.
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Motorola Moto E (r.) und Nokia Lumia 630: Mit Preisen von 119 beziehungsweise 159 Euro greifen die beiden Handykonzerne die Konkurrenz jetzt von unten an.

Foto: Matthias Kremp
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Plastikrücken: Beide Mobiltelefone werden in Kunststoffgehäusen geliefert, deren Rückseiten austauschbar und in verschiedenen Farben lieferbar sind.

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Spürbarer Unterschied: Mit seinem deutlich gewölbten Rücken ist das Motorola (r.) mehrere Millimeter dicker als das Nokia. Das sieht man und das spürt man.

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Aktueller geht es nicht: Trotz der Positionierung als Einsteiger-Smartphone ist das Moto E mit der neuesten Android-Version 4.4.2 bestückt. Die Hardware kommt damit bestens zurecht, machte während des Tests nie einen überlasteten Eindruck.

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Wie aus einem Guss: Beim Moto E fällt nicht auf, dass der Rückendeckel austauschbar ist. Nur eine schmale Rille zwischen Vorder- und Rückseite deutet darauf hin.

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Verpasste Gelegenheit: Obwohl sich der Deckel abnehmen lässt, kommt man beim Motorola nicht an den Akku ran, kann ihn also auch nicht einfach austauschen.

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Schnappschuss-Knipse: Die Fünf-Megapixel-Kamera des Moto E neigt zu verwaschenen Farben und stellt nicht immer korrekt scharf.

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Kann man machen: Der Bildschirm des Motorola-Handys ist zwar nicht High End, bietet aber eine ausreichend hohe Auflösung, kräftige Farben und meist ausreichende Helligkeit.

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Lumia 630: Der Nokia-Bildschirm fällt gegenüber dem Motorola etwas ab. Zwar ist er größer und hat eine höhere Auflösung, dafür fehlt es ihm ein wenig an Helligkeit, um intensives Umgebungslicht zu überstrahlen.

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Schnell und aktuell: Auf dem Lumia läuft die neue Version 8.1 von Microsofts Windows-Phone-Betriebssystem.

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Da kann man ran: Beim Lumia 630 ist der Akku mit wenigen Handgriffen auswechselbar.

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Minimal: Für die USB-Buchse liefert Nokia lediglich ein Netzteil mit fest verbundenem Kabel mit. Wer das Handy mit einem PC verbinden will, muss sich das dazu nötige Kabel separat besorgen.

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Plastikknöppe: Der Schalter für den Ruhezustand sowie die Lautstärkewippe sind in den Rückendeckel eingebaut.

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Die bessere Schnappschussknipse: Das Nokia holt mehr aus seiner Fünf-Megapixel-Kamera, als es Motorola bei seinem Modell schafft. In Kombination mit Nokias Foto-Apps sind brauchbare Bilder möglich.

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Schöner Rücken: Von hinten betrachtet sieht das Lumia gut aus und fühlt sich auch so an. Leider wirkt es von der Vorderseite betrachtet etwas billig, weil sich der austauschbare Rückendeckel bis nach vorn um den Bildschirm zieht.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?