Moto Z2 Play im Test - DER SPIEGEL
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Das neue Smartphone von Motorola Das Moto Z2 Play im Test

Das neue Moto Z2 Play hat Motorola noch einen Hauch dünner gemacht als dessen Vorgänger. Doch mit dem richtigen Zubehör wird daraus ein richtig fetter Klopper. Wir haben getestet, ob das Konzept aufgeht.
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Motorola Moto Z2 Play: Der 5,5 Zoll große Bildschirm liefert knackige Farben und Kontraste, hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten.

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Gegenüber seinem Vorgänger ist das Z2 Play um 1,01 Millimeter dünner geworden. Trotzdem wirkt das nur 5,99 Millimeter dicke Gerät sehr stabil.

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Aufgeladen wird das neue Moto per USB-C. Eine analoge Kopfhörerbuchse ist ebenso eingebaut wie die Kontaktleistung, über die Erweiterungsmodule angeschlossen werden.

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Ein im Wortsinne herausragendes Merkmal ist die Kamera, die deutlich aus dem Gehäuse ragt. Sie hat nur noch zwölf Megapixel und Blende f1,7.

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Dieses sommerliche Landschaftsbild hat die Fotoautomatik mit einer Belichtungszeit von 1/2249 Sekunden und Blende f1,7 bei ISO 80 aufgenommen.

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Die einzige spürbare Veränderung der Frontkamera ist der neue Dual-Blitz, mit dem man auf Fotos natürliche Hauttöne hinbekommen soll.

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In Deutschland immer noch eine Besonderheit: Das Moto Z2 ist Dual-Sim-fähig.

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Nutzt man das Handy tatsächlich mit zwei Sim-Karten, kann man dem Motorola-Handy sehr leicht vorgeben, wie es mit den beiden karten umgehen soll.

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Auch eine Erweiterung des 64-GB-Speichers ist möglich. Im Test akzeptierte das Z2 Play problemlos eine 200-GB-Speicherkarte.

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Eine der wenigen Erweiterungen des Android-Standards sind einige Gesten, mit denen man ein paar Funktionen ohne Umweg über Menüs erreichbar machen kann.

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Zum Test stand uns die goldfarbenen Version des Moto Z2 Play zur Verfügung. Alternativ gibt es des Smartphone auch in Dunkelgrau.

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Dem Testgerät lag eine sogenannte Style Shell bei, mit der man den kantigen Rücken abrunden und das Gehäuse so andicken kann, dass die Kamera nicht mehr hervorsteht. Ansonsten ist das 20 Euro teure Zubehörteil funktionslos.

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Die "Moto Style Shell mit kabelloser Ladefunktion" kostet 50 Euro, ist schon so dick, dass die Kamera darin zu versinken scheint. Unser Testexemplar hatte den Look eines Herrenanzugs.

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Das drahtlose Aufladen funktionierte mit dem Aufsteckmodul problemlos.

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In Deutschland wird ein JBL-Soundboost-2-Lautsprecher mitgeliefert, allerdings in Schwarz.

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