Motoren in den Elektroautos Opel Ampera und Karabag New 500 E - DER SPIEGEL
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Pannenservice für Elektrofahrzeuge Ohne Schulung keine Hilfe

Was passiert, wenn man mit einem Elektroauto eine Panne hat? Die Antwort auf die Frage ist so spannend wie das ganze Thema Elektromobilität - sie reicht von der Warnung vor Lebensgefahr bis zur Vorstellung, dass Motorpannen bald der Vergangenheit angehören.
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Kontrolle am Karabag New 500 E: Bleibt das Elektroauto des Hamburger Herstellers Karabag liegen, stehen 800 Servicemitarbeiter der Firma Still bereit. Die Pannenhelfer kennen sich mit E-Mobilen aus und können vor Ort helfen - Still-Gabelstapler werden durch die gleichen Komponenten angetrieben wie der New 500 E. Muss das Auto abgeschleppt werden, stehen allerdings nur 14 Still-Standorte zur Auswahl.

Foto: STILL
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Mitsubishi iMiev: Mitsubishi bietet nach eigenen Angaben rund 300 Vertragswerkstätten in Deutschland, in denen das Personal für die Reparatur des Elektroautos iMiev geschult ist.

Foto: Mitsubishi
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Motor im iMiev: Um sich an E-Mobilen ans Werk zu machen, müssen Kfz-Mechaniker eine spezielle Ausbildung absolvieren - ohne das nötige Know-how sind Eingriffe an Elektromotoren wegen der hohen Spannung riskant.

Foto: Mitsubishi
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"Gelbe Engel": So nennt der ADAC die Mitarbeiter seines Serviceteams. Alle der 1.700 Pannenhelfer haben eine Schulung für Elektromotoren.

Foto: Ursula Danzl/ picture alliance / dpa
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Opel Ampera: Obwohl der Konzern in diesem Jahr 10.000 Modelle des Elektroautos verkaufen will, sind Vertragswerkstätten mit Handwerkern mit Hochvoltausbildung noch dünn gesät. Nur an 65 Opel-Standorten kann der Ampera repariert werden.

Foto: Opel
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Drei Antriebssysteme unter einer Haube: Der Opel Ampera - und der baugleiche Chevrolet Volt - laufen über den Voltec-Antrieb von General Motors. Hauptantrieb ist der Elektromotor. Sind dessen Akkus leer, liefert ein Generator weiteren Strom. Der Generator wird wiederum von einem Benzinmotor, einem sogenannten Range Extender, mit Energie gespeist.

Foto: Opel
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Monteur in der Auto-Manufaktur German E-Cars: Im Gegensatz zu einem Auto mit Verbrennungsmotor kommen E-Mobile unter anderem ohne Getriebe, Kupplung, Katalysator, Rußpartikelfilter, Kraftstofftank, Lichtmaschine oder Wasserkühlung aus. Der vergleichsweise einfache Aufbau hat einen simplen Vorteil - es gibt weniger Teile, die kaputtgehen können.

Foto: Uwe Zucchi/ picture alliance / dpa
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