Motorola Moto 360 im Test - DER SPIEGEL
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Motorola Designstück Die Smartwatch Moto 360 im Test

Bei der Smartwatch Moto 360 hat Motorola fast alles richtig gemacht: Das Design ist klasse, die Technik überzeugt und wasserfest ist sie auch noch. Was ihr fehlt, zeigt unser Test.
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Motorola Moto 360: Die erste Android-Wear-Smartwatch, die tatsächlich aussieht wie eine normale Uhr - einfach, weil sie rund ist.

Foto: Matthias Kremp
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Erstaunlicher Unterschied: Obwohl das Display von Samsungs Gear Live (l.) die größere Diagonale hat (1,63 Zoll), erscheint der Bildschirm der Moto 360 (1,5 Zoll) größer.

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Kein Kleinkram: Obwohl die Moto 360 auf den ersten Blick sehr klobig wirkt, ist sie nicht wirklich dicker als Samsungs Gear Live (l.).

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Mit einem Wisch von oben erreicht man ein Schnelleinstellungsmenü, über das sich der Vibrationsalarm deaktivieren lässt. Außerdem werden hier das Datum und der Ladestand des Akkus angezeigt.

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Motorola Connect: Per Smartphone-App lassen sich ein paar Parameter der Moto 360 auslesen und verändern. Unter anderem kann man hier das Zifferblatt auswählen.

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Auch auf der Uhr selbst lässt sich auswählen, welchen Look das Zifferblatt haben soll. Dazu hält man den Finger ein paar Sekunden auf das aktuelle Zifferblatt gedrückt, bis eine grafische Liste der verfügbaren Designs erscheint.

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Mehr Möglichkeiten: In der Connect-App ist zudem wählbar, welche Farben das Zifferblatt und der Sekundenzeiger haben sollen.

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Mal was anderes: Insgesamt sieben unterschiedliche Zifferblatt-Designs liefert Motorola mit.

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Kann auch konservativ: Die Mehrzahl der Zifferblätter, die Motorola mitliefert, orientiert sich an analogen Vorbildern. Leider bleibt ein kleiner Bereich am unteren Bildschirmrand stets schwarz.

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Mehrwert: Die Wettervorhersage besorgt sich die Moto 360 vom gekoppelten Android-Smartphone. Auf Wunsch wird auch eine Vier-Tage-Vorschau angezeigt.

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Schritt halten: Wie alle Smartwatches hat auch die Motorola-Uhr einen eingebauten Schrittzähler.

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Wohin, wohin? Eine als Google Maps Micro bezeichnete App hilft mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen dabei, den rechten Weg zu finden. Wahlweise kann man sich den Weg für Pkw, Radfahrer oder Fußgänger berechnen lassen.

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Ruhig bleiben: Der in die Uhr eingebaute Pulsmesser misst regelmäßig im Hintergrund den Herzschlag und kann für Zwischenmessungen auch manuell aktiviert werden.

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Grünes Licht: Den Puls des Uhrenträgers misst die Moto 360 mit grünem Licht aus kleinen LEDs auf der Unterseite der Uhr.

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Genug getan: Hat man sein Herz nach Ansicht der Moto 360 oft und intensiv genug auf Trab gebracht, meldet die Pulsmess-Software der Uhr dies als Erfolg.

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Einfach mal fragen: Alles, was man der Uhr nach dem Sprachbefehl "OK Google" sagt, gibt die Moto 360 ans angeschlossene Android-Smartphone weiter.

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Kann auch mal absaufen: Die Moto 360 ist nach dem Standard IP67 wassergeschützt, hält also 30 Minuten lang in einem Meter Wassertiefe dicht.

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Kabellos laden: Damit Motorolas Smartwatch rundum geschlossen konstruiert werden konnte, wurde sie mit einer drahtlosen Ladefunktion versehen. So stört keine USB-Buchse das Design.

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Leider viel zu oft: Ein generelles Problem vieler Smartwatches ist, dass sie meist nur Mitteilungen anzeigen können, nicht aber dazu geeignet sind, wirklich aktiv zu werden. Deshalb bekommt man bei vielen Benachrichtigungen diese Meldung angezeigt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?