Motorola Razr-i im Test - DER SPIEGEL
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Motorola Razr-i So sieht das Intel-Handy aus

Motorola gibt Intel eine Chance: Im neue Razr-i-Smartphone steckt ein Prozessor des kalifornischen Chip-Herstellers. Auch sonst ist bei diesem Android-Handy einiges anders als bei der Konkurrenz. Unser Test zeigt, was es gut kann und wo es besser sein könnte.
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Motorola Razr-i: Der 4,3 Zoll große Bildschirm bietet eine Auflösung von 960 x 540 Bildpunkten.

Foto: Matthias Kremp
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Der Bildschirm bietet genug Platz, um viele Details darzustellen. Um Text auf großen Web-Seiten lesen zu können, muss man aber doch die Zoomfunktion bemühen.

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Das Display wurde so eng in den Aluminiumrahmen eingefasst, dass Motorola den 4,3-Zoll-Bildschirm in einem Gehäuse unterbringen konnte, das kaum größer ist als das eines iPhone 5.

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Auf den ersten Blick scheint das Razr-i kaum größer als ein iPhone 5. Da es sich aber keilförmig nach unten verjüngt, überragt es das Apple-Handy an den Kopfseite um einige Millimeter.

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Die Bedienelemente, hier Lautstärkewippe und Ein-/Ausschalttaste, sind sauber ins Gehäuse eingelassen.

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Für den Anschluss an PC oder Netzteil steht eine Mini-USB-Buchse bereit.

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Der Anschluss für Headset oder Kopfhörer ist an der Oberseite angebracht.

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Hinter einer Plastikabdeckung findet man die Steckplätze für Sim-Karte und microSD-Karte,

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Die Rückseite des Razr-i ist aus Kevlar gefertigt und dadurch stabil und leicht. Vergleichsweise dezent wurde hier das Intel-Logo aufgebracht.

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Motorola hat das ab Werk installierte Android 4.0.4 um einige eigene Funktionen ergänzt. Dazu gehört unter anderem ein Kontrollfeld für einige Systemeinstellungen, das vom Homescreen aus mit einem Wisch nach links erreichbar ist.

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Motorola liefert auch eine App zum Automatisieren wiederkehrender Aufgaben mit. Einige Automatik-Abläufe werden bereits mitgeliefert.

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Weitere Automatik-Funktionen kann man einfach selbst erstellen. Beispielsweise lässt sich so einstellen, dass immer eine SMS an die Familie gesendet wird, wenn man abends das Büro verlässt.

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Software-Zwang: Verbindet man das Razr-i per USB mit einem Computer, wird man dazu aufgefordert, eine Motorola-Software für den Datenabgleich zu installieren.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?