Mount Everest: Saison vorbei - DER SPIEGEL
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Mount Everest Die Saison ist vorbei

Die Saison am Mount Everest ist vorbei: Wegen schwerer Erdbebenschäden kann die Route nicht mehr begangen werden. Damit könnte es das erste Frühjahr seit Jahrzehnten werden, in dem niemand den Gipfel erreicht.
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Im Trümmerfeld des Everest-Basecamps: Mindestens 18 Bergsteiger kamen ums Leben, als sich wegen des Erdbebens eine Lawine löste.

Foto: DPA/ Azim Afif
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Höchster Berg der Erde: In dieser Saison befanden sich mehr als tausend Bergsteiger und Teammitarbeiter hier - sie müssen nun ihre Gipfelpläne aufgeben, weil die Route durch den Khumbu-Eisfall nicht mehr präpariert werden kann.

Foto: © Tim Chong / Reuters/ REUTERS
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Hubschrauber brachten Bergsteiger aus den höheren Camps in Sicherheit. Ihnen war auf dem Boden der Rückweg versperrt, weil im berüchtigten Khumbu-Eisfall viele Leitern und Seile zerstört worden waren.

Foto: REUTERS/ 6summitschallenge.com
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Dutzende Extremsportler wurden in den Tagen nach dem Unglück in Sicherheit gebracht. Das führte auch zu Kritik - weil drei der insgesamt gerade mal etwa 20 Hubschrauber des Landes für die ausländischen Bergsteiger im Einsatz waren, statt in betroffenen Dörfern zu helfen.

Foto: REUTERS/ 6summitschallenge.com
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Wegweiser zum Basecamp: Schon im Frühjahr 2014 hatte sich eine schwere Lawinenkatastrophe ereignet - 16 Menschen kamen ums Leben, auch damals endete die Saison vorzeitig.

Foto: ROBERTO SCHMIDT/ AFP
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Mehrere Tote wurden behelfsmäßig in zerstörten Zelten untergebracht - es dauerte einige Zeit, bis sie abtransportiert werden konnten.

Foto: ROBERTO SCHMIDT/ AFP
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Dies könnte die erste Frühjahrssaison seit Jahrzehnten werden, in der kein Bergsteiger den Gipfel erreicht.

Foto: Adrian Ballinger/ AP/dpa
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"Zelte, Schlafsäcke, kaputte Stangen und Schuhe lagen überall verteilt, es roch nach Benzin." So beschreibt ein Augenzeuge die Unglücksstelle nach der Lawine.

Foto: REUTERS/ 6summitschallenge.com
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