Mount Sinabung Vulkanausbruch auf Sumatra
Schnappschuss: Ein Mann fotografiert die Aschewolke, die der Mount Sinabung ausstößt. Nach 400 Jahren Pause ist der Berg seit einigen Wochen wieder aktiv.
Drohende Gefahr: Am Wochenende steigerte sich die Aktivität des Vulkans. In der Nacht zum Sonntag wurden neun Eruptionen beobachtet.
Alles wird bedeckt: Die von dem Vulkan ausgestoßene Asche bedeckt bereits weite Landstriche.
Auf der Flucht: Aus Angst vor einem möglichen Ausbruch des Vulkans flohen bereits Tausende.
Evakuierung: Nachdem der Katastrophenschutz die höchste Warnstufe ausgerufen hat, müssen Zigtausende Dorfbewohner die Umgebung des Sinabung verlassen.
Abtransport: Um die Gegend verlassen zu können, nutzen die Einwohner alle zur Verfügung stehenden Transportmittel.
Eruption: Die Aschewolken behindern auch den Flugverkehr. Mehrere Fluggesellschaften sagten Flüge von und in die Region ab.
Vulkangestein: Bei den Eruptionen in den Nacht zum Sonntag spie der Vulkan nicht nur Gas und Asche, sondern auch viele kleine Gesteinsbrocken, die in der Region niedergingen.
Vögel vor der Aschewolke: Satellitenbildern zufolge stiegen die Ausgasungen des Sinabung teilweise bis auf mehr als elf Kilometer.