Mount Sinabung: Vulkanausbruch auf Sumatra - DER SPIEGEL
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Mount Sinabung Vulkanausbruch auf Sumatra

Der Katastrophenschutz hat die höchste Warnstufe ausgerufen, Zehntausende müssen ihre Dörfer verlassen. Nach mehreren Eruptionen nimmt die Sorge zu, der Vulkan Sinabung auf Sumatra könnte ausbrechen.
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Schnappschuss: Ein Mann fotografiert die Aschewolke, die der Mount Sinabung ausstößt. Nach 400 Jahren Pause ist der Berg seit einigen Wochen wieder aktiv.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Drohende Gefahr: Am Wochenende steigerte sich die Aktivität des Vulkans. In der Nacht zum Sonntag wurden neun Eruptionen beobachtet.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Alles wird bedeckt: Die von dem Vulkan ausgestoßene Asche bedeckt bereits weite Landstriche.

Foto: IVAN DAMANIK/ AFP
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Auf der Flucht: Aus Angst vor einem möglichen Ausbruch des Vulkans flohen bereits Tausende.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Evakuierung: Nachdem der Katastrophenschutz die höchste Warnstufe ausgerufen hat, müssen Zigtausende Dorfbewohner die Umgebung des Sinabung verlassen.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Abtransport: Um die Gegend verlassen zu können, nutzen die Einwohner alle zur Verfügung stehenden Transportmittel.

Foto: YT HARYONO/ REUTERS
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Eruption: Die Aschewolken behindern auch den Flugverkehr. Mehrere Fluggesellschaften sagten Flüge von und in die Region ab.

Foto: Dedi Sahputra/ dpa
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Vulkangestein: Bei den Eruptionen in den Nacht zum Sonntag spie der Vulkan nicht nur Gas und Asche, sondern auch viele kleine Gesteinsbrocken, die in der Region niedergingen.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Vögel vor der Aschewolke: Satellitenbildern zufolge stiegen die Ausgasungen des Sinabung teilweise bis auf mehr als elf Kilometer.

Foto: SUTANTA ADITYA/ AFP
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