Mountainbiken auf Teneriffa - DER SPIEGEL
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Mountainbiken auf Teneriffa Strampeln, Schwitzen, Schwimmen

Zahllose Serpentinen und gigantische Lavafelder: Wer die Vulkaninsel Teneriffa mit einem Mountainbike erkundet, wird mit einer Kruste aus Lavastaub und Schweiß auf der Haut belohnt. Gut, dass ein Badestrand zur Abkühlung niemals weit ist.
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Rundfahrt im Parque Nacional de las Canadas del Teide: Knubbelige Lavafelder fordern Mountainbiker heraus - im Hintergrund thront der Vulkankegel des Pico de Teide.

Foto: N. Eisele-Hein
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Unterwegs im Teide-Gebirge: Das Vulkangebiet des Teide ist für Mountainbiker, die offroad fahren wollen, allerdings tabu.

Foto: N. Eisele-Hein
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Schwarze Lava, grüne Kiefern: Teneriffas Gelände verlangt einiges an Kondition.

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Schneewarnung: Auch im Hochsommer kann es am Pico de Teide gelegentlich schneien.

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Lavastaub und Schweiß vereinen sich zu einer Teneriffa-typischen Kruste auf der Haut.

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Inseltypisch ist hingegen, dass der nächste Strand nie weit ist - und als Abschluss der Fahrt ein Bier und ein Bad im Meer locken.

Foto: N. Eisele-Hein
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Straßenrunde im Teide-Nationalpark: Auf Asphalt kommt man auch mit Gepäck voran - anstrengend sind die Serpentinen dennoch.

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Für die Landschaft hat man auf der Straße mehr Aufmerksamkeit übrig als auf einem Trail.

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Fahrt zum Punta de Teno: Ganz im Westen der Insel ist ein Leuchtturm das Ziel einer Fahrt.

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Bei Santiago del Teide: Zunächst geht es eine schmale Straße hinauf zum Barranco de Masca.

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Bei Masca: Manchmal hilft nicht nur Schieben, manchmal muss das Mountainbike getragen werden.

Foto: N. Eisele-Hein
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