"MSC Zoe": Container über Bord - DER SPIEGEL
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"MSC Zoe" Container über Bord

291 Container hat der Frachter "MSC Zoe" verloren, einige sind bereits an Nordseestränden angespült worden. Die übrigen sollen nun geborgen werden.
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Mehr als eine Woche nach der Havarie der "MSC Zoe" beginnt die Bergung der zahlreichen am Grund der Nordsee verstreuten Frachtbehälter.

Foto:

REMKO DE WAAL/EPA-EFE/REX

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Die knapp 400 Meter lange "MSC Zoe" gehört zu den größten Containerschiffen der Welt und hatte rund 8000 Container geladen.

Foto: Havariekommando
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Der Frachter hatte in der Nacht zum 2. Januar auf dem Weg von Antwerpen nach Bremerhaven neuesten Angaben zufolge 291 Container verloren, darunter zwei mit gefährlichen Stoffen.

Foto: DPA/ Havariekommando
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Weiter im Meer treibende Container können für Kutter- und Küstenfischer gefährlich werden. Wenn Container knapp unter der Wasseroberfläche treiben, können sie vom Radar der Schiffe nicht geortet werden.

Foto: DPA/ Netherlands Coast Guard
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Die meisten Container liegen auf dem Meeresboden. Rund 20 waren aufgebrochen und an Stränden angespült worden.

Foto: DPA/ Netherlands Coast Guard
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Strände waren übersät mit Plastik, Styropor, Schuhen, Spielzeug oder Kühlschränken.

Foto: SIESE VEENSTRA/ EPA-EFE/ REX
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Die niederländische Armee und zahlreiche Bürger säubern die Strände der friesischen Wattenmeer-Inseln.

Foto: REMKO DE WAAL/ AFP
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Am Strand der niederländischen Insel Terschelling sammeln Freiwillige angespülte Fracht auf.

Foto: Jan Spoelstra/ dpa
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Auch auf Schiermonnikoog ist das niederländische Militär im Einsatz.

Foto: David Hecker/ Getty Images
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Neugierige erkunden den Inhalt eines Containers an der Küste von Schiermonnikoog.

Foto: REMKO DE WAAL/EPA-EFE/REX
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Auch auf der deutschen Insel Borkum wurde Frachtgut angespült wie dieses militärische Kinderspielzeug.

Foto: Berend Baalmann/ dpa
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Nach Angaben der Schweizer Reederei MSC wurden inzwischen mehr als 1200 Tonnen Frachtgut eingesammelt. Doch Umweltschützer und Bürgermeister der Inseln fürchten Langzeitschäden durch Plastikmüll.

Foto: Marjet Van Veelen/ dpa
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