"Mud Day": Spaß im Schlamm - DER SPIEGEL
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"Mud Day" Spaß im Schlamm

200 Tonnen Erde, 76.000 Liter Wasser - fertig ist die Sauerei: Beim "Mud Day" im US-Bundesstaat Michigan stürzten sich Tausende Teilnehmer in den Schlamm - und manche entdeckten das Tier in sich.
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Dreckig von Kopf bis Fuß und ein Heidenspaß: der typische Teilnehmer beim "Mud Day" (Schlammtag) im US-Bundesstaat Michigan

Foto: Jeff Kowalsky/ dpa
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Zu Beginn sahen die Teilnehmer noch wie normale Schwimmbadgänger aus - doch das...

Foto: BILL PUGLIANO/ AFP
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...änderte sich schon bald.

Foto: Carlos Osorio/ AP
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Der erste Kontakt: Diese Jugendliche hatte sich den Schlamm offenbar weniger kalt vorgestellt.

Foto: Jeff Kowalsky/ dpa
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Warum langsam, wenn es auch schnell geht? Diese Kinder wählten beim Schmutzigmachen die Turbo-Variante.

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Hier noch ein wenig Dreck, dort noch ein bisschen mehr Schlamm: Diese beiden Teilnehmer verzierten ihren Mitstreiter mit viel Liebe fürs schmutzige Detail.

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In diesem Fall erfüllte die Taucherbrille nicht den Zweck, besser zu sehen, sondern mehr als nur ein bisschen Dreck im Auge zu vermeiden.

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Kaum noch zu erkennen: Diese Mädchen arbeiteten eifrig daran, einen anderen Teilnehmer eins mit dem Schlamm werden zu lassen.

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Fast schon wie eine Skulptur sah dieser von einer dicken Schlammschicht überzogene Junge aus.

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Ebenso wohltuend wie das Suhlen im Schlamm: die anschließende säubernde Dusche von einem Pumpenwagen

Foto: Jeff Kowalsky/ dpa
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