"Mud Day" Spaß im Schlamm
Dreckig von Kopf bis Fuß und ein Heidenspaß: der typische Teilnehmer beim "Mud Day" (Schlammtag) im US-Bundesstaat Michigan
Zu Beginn sahen die Teilnehmer noch wie normale Schwimmbadgänger aus - doch das...
...änderte sich schon bald.
Der erste Kontakt: Diese Jugendliche hatte sich den Schlamm offenbar weniger kalt vorgestellt.
Warum langsam, wenn es auch schnell geht? Diese Kinder wählten beim Schmutzigmachen die Turbo-Variante.
Hier noch ein wenig Dreck, dort noch ein bisschen mehr Schlamm: Diese beiden Teilnehmer verzierten ihren Mitstreiter mit viel Liebe fürs schmutzige Detail.
In diesem Fall erfüllte die Taucherbrille nicht den Zweck, besser zu sehen, sondern mehr als nur ein bisschen Dreck im Auge zu vermeiden.
Kaum noch zu erkennen: Diese Mädchen arbeiteten eifrig daran, einen anderen Teilnehmer eins mit dem Schlamm werden zu lassen.
Fast schon wie eine Skulptur sah dieser von einer dicken Schlammschicht überzogene Junge aus.
Ebenso wohltuend wie das Suhlen im Schlamm: die anschließende säubernde Dusche von einem Pumpenwagen