Münzfund Geldanlage aus Silber
Mehr als 4000 römische Münzen haben Archäologen auf einer Plantage in der Schweiz ausgegraben. Der außergewöhnlich gute Zustand des Geldes und sein hoher Silbergehalt legen nahe, dass der Eigentümer sich vor Inflation schützen wollte.
Gefundene römische Münzen: Der außergewöhnlich gute Zustand des Geldes hat Archäologen verblüfft.
Foto: Kantonsarchäologie Aargau
Untersuchung des Fundes: "So etwas erlebt man als Archäologe selten mehr als einmal im Berufsleben", sagt Georg Matter.
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Entdeckt wurden die Münzen in einer Kirschbaumplantage.
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Hoher Silberanteil: "Der Besitzer muss sie gezielt ausgesucht haben, um sie zu horten", sagt der Münzexperte Hugo Doppler. Das enthaltene Silber habe in der damals wirtschaftlich unsicheren Zeit wohl für einen gewissen Werterhalt gesorgt.
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