Muhammad Ali: Geschäft mit der Trauerfeier - DER SPIEGEL
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Muhammad Ali Geschäft mit der Trauerfeier

Muhammad Ali wollte, dass seine Trauerfeier für alle offen sein sollte. Die Tickets wurden kostenlos vergeben. Doch nun entwickelt sich ein Schwarzmarkt.
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Boxlegende Muhammad Ali, hier als Gast einer Gala im Oktober 2012, litt über Jahrzehnte an Parkinson. Er starb am 3. Juni im Alter von 74 Jahren.

Foto: Stephen Lovekin / AFP
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Zu Lebzeiten verfügte er, dass jeder die Chance haben sollte, kostenlos an seiner Trauerfeier teilzunehmen. Und so wurden die Tickets für die Veranstaltung am Freitag kostenlos abgegeben. Wer schnell war, konnte maximal vier Tickets ergattern.

Foto: John Sommers Ii / REUTERS
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Diese Frau freute sich: Sie hatte mehrere Tickets für die Trauerfeier von Ali erhalten. Tausende gingen hingegen leer aus.

Foto: David Goldman / AP
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Ali war einer der größten Boxer aller Zeiten und besiegte seine Gegner reihenweise, hier den Amerikaner Sonny Liston.

Foto: epu / dpa
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Muhammad Ali hieß früher Cassius Clay. Er änderte den Namen, als er zum Islam übertrat.

Foto: Barbara Gindl/ dpa
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