Mulatu Astatke (Bilder) - DER SPIEGEL
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Mulatu Astatke Mann am Vibraphon

Von Addis Abeba bis Havanna, von Duke Ellington bis Jim Jarmusch: Mulatu Astatke, der Vater des Ethio-Jazz, gab ein Konzert in Hamburg - am Ende war nur pures Glück.
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Utopien aus Äthiopien: Mulatu Astatke im Hamburger Mojo Club.

Foto: Stephan Pflug
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Astatke wird auch Vater des Ethio-Jazz genannt - obwohl seine Musik sehr viel mehr ist als Jazz aus Äthiopien.

Foto: Stephan Pflug
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In seiner Musik verbindet der 74-Jährige den flirrenden afrikanischen Funk der Siebziger, den satten US-Swing der frühen Tage und die archaische pentatonische Harmonik seiner äthiopischen Heimat.

Foto: Stephan Pflug
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Star am Vibraphon: Astatke bei einem Auftritt am Berklee College.

Foto: Jessica Rinaldi / Reuters
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Fast immer auf Tour: der Musiker im Jahr 2010 in Melbourne.

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2012 erhielt Astatke auf dem Berklee College in Boston die Ehrendoktorwürde.

Foto: Jessica Rinaldi / Reuters
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?