Mundaka: Ein Monster von einer Welle - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Mundaka Ein Monster von einer Welle

Für die internationale Surfergemeinde, aber auch für Modefirmen war es ein schwerer Schock, als vor drei Jahren die berühmteste Monsterwelle Europas in Südspanien plötzlich verschwand. Eine Ära schien zu Ende. Doch jetzt ist die Welle von Mundaka zurück – mächtiger als je zuvor.
1 / 9

Aufeinandertreffen der Elemente: Der Strand von Mundaka

Foto: Sören Meschede
2 / 9

Geruhsames Plätschern: Für die internationale Surfergemeinde war es ein Schock, als die berühmteste Welle Europas plötzlich verschwand

Foto: Sören Meschede
3 / 9

Sie ist wieder da: Nur Wagemutige trauen sich auf die Monsterwelle

Foto: eldelaorilla.com
4 / 9

Ausblick: Mundaka hat sich den Ruf eines ganz besonderen Ortes erworben

Foto: Sören Meschede
5 / 9

Manege der Wellenreiter: Zwischen dem 3. und dem 14. Oktober jagen hier die besten Surfer der Welt über die Wogenkämme

Foto: Sören Meschede
6 / 9

Spiegelglatt: Ohne seine berühmte Welle hatte Mundaka für die Surfer seinen Reiz verloren

Foto: Sören Meschede
7 / 9

Riesenwoge: Sogar Hawaiis braungebrannte Profisurfer sollen nachts von dieser Welle träumen

Foto: eldelaorilla.com
8 / 9

Veränderte Strömungsverhältnisse: Nach Baggerarbeiten produzierte das Sandriff nur noch Weißwasser, das zum Surfen untauglich war

Foto: Sören Meschede
9 / 9

Im Hafen: "Mundaka ist inzwischen weltweit bekannt, und von diesem Ruf profitiert natürlich auch das Baskenland"

Foto: Sören Meschede
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?