Musical "Hope": Kitsch und Klischees - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Musical "Hope" Kitsch und Klischees

Bühne frei für Barack Obama: Am Sonntag feierte das Musical "Hope" Weltpremiere - eine Inszenierung des "Yes we can"-Zeitgeists. Die Macher lassen kein Klischee aus.
1 / 9

Obama-Darsteller Jimmie Wilson und Della Miles: Das Musical "Hope" lässt kein Klischee aus, die Zuschauer sind dennoch begeistert.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
2 / 9

Premiere des Mitmach-Musicals: 2000 Zuschauer in der Frankfurter Jahrhunderthalle trommelten fleißig auf ihren Schlagzeugstühlen.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
3 / 9

Obama-Darsteller Jimmie Wilson: Das Musical "Hope" erzählt vom Aufstieg des US-Präsidenten.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
4 / 9

Die Macher des Obama-Musicals: Produzent Roberto Emmanuele und Autor Randall Hutchins hoffen auf eine Reaktion aus dem Weißen Haus.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
5 / 9

Obama-Darsteller Wilson: Statt um Politik geht es um Liebe und Freundschaft.

Foto: MOVE
6 / 9

Die First Lady: Michelle Obama wird von Della Miles gespielt.

Foto: MOVE
7 / 9

Bizarre Doppelrolle: Tracy Plester spielt Vize-Präsidentschaftskandidatin Sarah Palin...

Foto: MOVE
8 / 9

...und dazu auch noch Obamas Gegenkandidatin bei den Demokraten, Hillary Clinton.

Foto: MOVE
9 / 9

Zwei Handlungsstränge: Neben dem Präsidentschaftswahlkampf wird die fiktive Geschichte einer multikulturellen Wohngemeinschaft in der Southside Chicago erzählt.

Foto: MOVE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?