MV Agusta Stradale 800 im Test - DER SPIEGEL
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Fahrbericht MV Agusta Stradale 800 Das schöne Biest

Die Motorradschöpfungen von MV Agusta rangieren normalerweise nah an einer Offenbarung. Jetzt hat die italienische Edelschmiede aus dem Straßenfeger Rivale eine Touring-Maschine geformt - leider nicht ganz glücklich.
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Sperrige Kiste: Für große Fahrer bietet die Stradale wenig Windschutz. Das Platzangebot ist ebenfalls begrenzt.

Foto: MV Agusta
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Feine Technik: Filigrane Speichenräder und ein beeindruckendes Endrohrensemble am Heck der Stradale.

Foto: MV Agusta
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Nervöse Füße: Je geziemter man fährt, desto nervöser und kippeliger wird die Stradale, besonders bei kurzen Bodenwellen.

Foto: MV Agusta
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Billiglösung: Die aufdringliche Steckverbindung des Blinkers am Lenker ist eher lieblos ausgesucht.

Foto: Jochen Vorfelder
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Originelle Kofferlösung: Die beiden Packtaschen werden per Schlüssel und Öffnen der Blinkerschraubverbindung entfernt.

Foto: MV Agusta
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Kraftpaket: Der 800er Motor ist auf 115 PS gedrosselt, aber trotzdem ein fulminantes Sportgerät. Turbinenartig dreht er auf 10.000 Umdrehungen.

Foto: MV Agusta
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Funtourer: Den meisten Spaß macht die Stradale 800, wenn man sie durch enge Landstraßen hetzt.

Foto: MV Agusta
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Reiseköfferchen: Das Volumen der Stradale-Packtaschen ist minimal und wird durch die integrierten Blinker weiter reduziert.

Foto: MV Agusta
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Großer Schlucker: Das Auspuffsystem unterhalb des Motorrads ist voluminös und pegelt das Fahrgeräusch massiv runter.

Foto: MV Agusta
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Italofront: Wie am Heck ist auch am Vorbau der Stradale die Blinkanlage in das Fahrzeug baulich integriert.

Foto: MV Agusta
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Farbspiele: Die Stradale 800 wird in Rot/Silber, Perlweiß/Sandgrau/Metallic und Bronze/Metallic/Perlweiß angeboten.

Foto: MV Agusta
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Supermoto-Gene: Der Fahrer sitzt für einen Tourer sehr weit vorne und extrem eng am Lenker.

Foto: MV Agusta
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Mini-Infozentrale: Für ein reines Digitalcockpit ist das Instrument der Stradale 800 recht übersichtlich und auch bei Sonne gut zu lesen.

Foto: MV Agusta
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Google Translate: Bei manchen Details ist der Premium-Anspruch von MV Agusta noch nicht ganz erfüllt.

Foto: Jochen Vorfelder
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