Myfab.com: Möbel zu Dumpingpreisen - DER SPIEGEL
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Myfab.com Möbel zu Dumpingpreisen

Das Startup Myfab provoziert mit seiner Geschäftsidee: Es produziert Designmöbel günstig in China und verkauft sie über das Internet direkt an den Endverbraucher. Die Produkte sind bis zu 70 Prozent billiger als bei der Konkurrenz - weil die Firma die Vorteile der Globalisierung voll ausreizt.
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Myfab-Sitzsack: Die Firma ködert ihre Kunden zunächst mit günstigen Produkten. Wer einmal gute Erfahrungen mit der Online-Bestellung gemacht hat,...

Foto: MyFab
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...soll sich später auch Sofas für Tausende von Euros online bestellen - so zumindest die Theorie.

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Deutschland-Chef Jesper Wahrendorf: Zuvor "Leiter Business Development Neue Medien" bei Otto - jetzt Geschäftsführer eines Jungunternehmens.

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Myfab-Designsessel: Man kann die Geschäftsidee des Startups als überfälligen Schritt der Möbelindustrie ins Online-Zeitalter begreifen,...

Foto: MyFab
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...oder als radikales Ausreizen aller Globalisierungsvorteile.

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Geschäftsführer Wahrendorf im Hamburger Büro: Die Einrichtung besteht wenige Tage vor dem Deutschland-Start des französischen Unternehmens aus drei zweckmäßigen Glastischen und einigen neonfarbenen Sitzsäcken, die zwischen weitgehend nackten Wänden in einen viel zu großen Raum hineinleuchten.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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