Zehn Jahre alte Web-Dienste Sie kommen wieder
Große Bilder, große Schriften: Das neue MySpace, das demnächst starten soll und derzeit im Probebetrieb läuft, kann sich sehen lassen. Auf diesen redaktionell betreuten Seiten stellt MySpace Künstler vor.
Profilseite im neuen MySpace: An der unteren Seite der HTML5-Oberfläche finden sich ein Menü und der Musikplayer.
Von links nach rechts: Das neue MySpace wischt man am besten mit einer Maus oder auf einem Touchscreen über den Bildschirm.
Neues MySpace: So sieht die Profilseite der Death Grips aus. Beliebte Lieder, Fans und ähnliche Künstler werden angezeigt, im Menü links gibt es weitere Inhalte zu entdecken.
Suchfunktion mit Riesenlettern: Die Suche funktioniert ohne Button oder Klick, fördert Songs, Künstler und Alben zu Tage.
Statusnachricht: Auf MySpace lassen sich Kommentare verfassen, die mit Musikstücken und Ortsinformationen ausgestattet sind.
Flickr im Jahr 2004: Damals war die Fotoseite ganz vorn - man konnte Schnappschüsse vom Telefon hochladen, Aufnahmen nur mit bestimmten Mitgliedern teilen oder komplett öffentlich machen.
Flickr 2013: In der Fototapeten-Ansicht werden Aufnahmen in verschienen Zuschnitten so zusammengepuzzelt, dass sie bündig, ohne Lücken nebeneinander stehen.
Flickr-Profil: Die ersten Aufnahmen im Fotostream eines Nutzers zeigt Flickr so groß an. Die Navigationsleiste am oberen Bildschirmrand ist neu, mit einem Klick kommt man zu den eigenen Fotos oder den neuesten Aufnahmen anderer.
Flickr-Leuchtkasten: Ein Mausklick auf ein Foto vergrößert die Ansicht und blendet die meisten Navigationselemente aus.
500px: Das kanadische Netzwerk zeigt Fotos größer an als Flickr, die Navigation ist sehr klein gehalten.
500px: So sieht die iPad-App des kanadischen Start-Ups aus. Flickr hat noch immer keine eigene App für das Tablet - dabei ist das Gerät ideal zum Sichten von Fotos.
Flickr-App fürs iPhone: Durch ein bestimmtes Portfolio streicht man horizontal, durch alle Portfolios aus dem Flickr-Bekanntenkreis vertikal.
Flickr-iPhone-App: Das große Kamerasymbol unten führt zu einer Foto-App. Die Nutzer sollen unterwegs fotografieren, und zwar mit ihren Smartphones. Dafür hat Flickr eine Reihe von Filtern integriert, ganz ähnlich, aber nicht so schön wie das Vorbild Instagram.
500px-App: Das kanadische Netzwerk richtet sich an Fotografen mit anderen Kameras als einem Smartphone. Die iPhone-App ist nicht für das Fotografieren oder Hochladen von Fotos gedacht, sondern nur zum Betrachten von Aufnahmen im Netzwerk.
Delicous mit neuem Design: Der Lesezeichendienst soll noch im Januar ein neues Aussehen bekommen. Das Entdecken interessanter und angesagter Websites ist seit dem Start vor zehn Jahren wichtiger Bestandteil, die neue Optik soll an die Konkurrenz aufschließen.
Netzwerk: Auf Delicious kann man sich mit anderen Lesezeichensammlern vernetzen und so auf interessante Links stoßen. So sieht die Funktion im neuen Layout aus.
Lesezeichensammlung bei Delicious: Sechs weitere Nutzer haben diesen Link schon gespeichert.
Große Vorschaubilder: Das neue Delicious bietet mehr optische Anreize, nicht nur Textlinks wie noch vor ein paar Jahren. So sieht das neue Dialogfenster zum Speichern eines Links aus.
Delicious auf dem iPhone: Die App ermöglicht den schnellen Zugriff auf das Netzwerk, ein Webbrowser ist eingebaut.
Profil in der Delicious-App: Mit Copy und Paste lassen sich etwas umständlich auch unterwegs Lesezeichen merken. Allerdings fehlen Funktionen zum praktischen Lesen der gespeicherten Texte unterwegs.