Nachbau: Steinzeit-Observatorium rekonstruiert - DER SPIEGEL
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Nachbau Steinzeit-Observatorium rekonstruiert

Das vermutlich älteste Sonnenobservatorium der Welt ist in Sachsen-Anhalt neu entstanden. Der Nachbau der 7000 Jahre alten Kultstätte, in deren Nähe die Himmelsscheibe von Nebra gefunden wurde, wird zur Wintersonnenwende eröffnet.
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Steinzeit-Observatorium: Wo heute Sachsen-Anhalt ist, beobachteten die Menschen schon vor 7000 Jahren die Sonne vom Gosecker Observatorium aus. Der Nachbau nach altem Vorbild ist fast abgeschlossen und soll ein Magnet für Archäologie-Touristen werden

Foto: DDP
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Ringwall mit drei Toren: Die Südostpforte ist zum Punkt des Sonnenaufgangs zur Wintersonnenwende vor etwa 7000 Jahren ausgerichtet. Wer damals am selben Tag durch das Südwesttor blickte, sah die Sonne untergehen

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Palisaden: Die für den Nachbau verwendeten Hölzer stammen aus den umliegenden Wäldern. Die Stämme sind 3,5 Meter lang und stecken einen Meter tief im Erdboden

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Nachbau: Am Donnerstag noch fügten Arbeiter einen Eichenstamm in die Palisadenanlage von Goseck. Am 21. Dezember soll sie feierlich geöffnet werden

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