Nachkriegszeit - DER SPIEGEL
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Nachkriegszeit "Taschen öffnen!"

Sich in der Sowjetischen Besatzungszone mit amerikanischen Geschenken erwischen zu lassen war gefährlich. Die Volkspolizei schreckte nicht einmal vor der Bestrafung von Kindern zurück. Oder doch? Willi Grünberg erinnert sich.
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Überraschungen in Dosen: Kinder packen Lebensmittel aus einem Care-Paket aus. Die dringend benötigten Hilfslieferungen schickte der ehemalige Kriegsgegner USA.

Foto: CARE Deutschland / CARE.de
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Wachsame Ordnungshüter: Zwei Volkspolizisten kontrollieren 1954 den Personalausweis eines Mannes auf der Straße in Ost-Berlin.

Foto: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz/Horst E. Schulze
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Care-Pakete-Ausgabe: Kinder beobachten im Mai 1949 die Entladung und Verteilung von Care-Paketen in Berlin. Gerade die Berliner waren zur Zeit der Blockade des Westteils der Stadt auf die Spenden aus den USA angewiesen.

Foto: CARE Deutschland / CARE.de
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Verteilstation: Eine Ausgabestelle für Care-Pakete in West-Berlin. Viele Helfer in Deutschland und den USA hatten die Versorgung der notleidenden Bevölkerung möglich gemacht.

Foto: CARE Deutschland / CARE.de
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Familienfeier: Voller Freude packt eine deutsche Familie die Lebensmittel aus ihrem Care-Paket. Die Hilfsorganisation versorgte die deutsche Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg mit dringend benötigten Gütern wie Konserven, Milch, Mehl und Zucker, aber auch Decken und Kohle.

Foto: CARE Deutschland / CARE.de
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