Nachkriegszeit in Berlin - DER SPIEGEL
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Nachkriegszeit in Berlin Gemüse mit Alarmsicherung

Kohlenschmuggel und "Klapperlatschen": In Berlin erlebte Rosemarie Dinse nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges viele Entbehrungen. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch. Erstaunlich, was ihr Vater alles so in den Kriegsruinen fand - und für den Neuanfang mit nach Hause brachte.
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Not macht erfinderisch: Mein Vater versucht sich als Glaser.

Foto: Rosemarie Dinse/Privatbesitz
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Beschädigter Dachstuhl: Dachstuhl unseres Hauses in der Blumenstraße nach einer nahen Bombendetonation.

Foto: Rosemarie Dinse/Privatbesitz
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Trügerische Landidylle: Rosemarie Dinse mit Hahn Josef - dem Geschenk einer Bäuerin aus Groß-Schulzendorf.

Foto: Rosemarie Dinse/Privatbesitz
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"Emil I.": Für seinen DKW erhielt Rosemarie Dinses Vater 1946 drei Zentner Kartoffeln und so viel Bargeld, dass er davon die restlichen Hypotheken ablösen konnte, die auf seinem Haus lasteten. Das Auto war im Familienkreis liebevoll Emil I. genannt worden.

Foto: Rosemarie Dinse/privat
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Berlin bei Nacht: Das Bild zeigt das Automat-Restaurant am Alexanderplatz im Alexanderhaus.

Foto: Das Bundesarchiv/Manfred Beier
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