Nackt unter Wölfen (Filmbilder) - DER SPIEGEL
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Verfilmung eines DDR-Bestsellers Helden in Rot

Endspiel um das eigene Überleben und das eines kleines Jungen: Ein drastischer ARD-Film erzählt vom kommunistischen Widerstand und den letzten Tagen im KZ Buchenwald.
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Als Dreijähriger unter Kommunisten: Ein kleiner jüdischer Junge wird in das KZ Buchenwald geschmuggelt und fortan versteckt. Davon erzählt Bruno Apitz in seinem Roman "Nackt unter Wölfen".

Foto: ARD
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Antreten zum Appell: Der MDR-Film ist die zweite Adaption des Buches, das in der DDR Schullektüre war. In den Sechzigerjahren verfilmte die DEFA den Plot.

Foto: MDR/ UFA FICTION
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Psychopathen in Uniform: Die SS-Männer werden drastisch dargestellt.

Foto: MDR/ UFA FICTION
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Darin folgen der Filmemacher Philipp Kadelbach und Drehbuchautor Stefan Kolditz ihrem Konzept in dem Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter". Auch dort wurden die Nazi-Täter vornehmlich als Sadisten gezeigt.

Foto: MDR/ UFA FICTION
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"Jedem das Seine": Der Zynismus der Nazis manifestierte sich auch am Buchenwald-Eingangstor.

Foto: MDR/ UFA FICTION
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Kostbare Fracht: Der polnische Häftling Zacharias Jankowski (Robert Mika) bringt das Kind in einem Koffer nach Buchenwald.

Foto: MDR/ UFA FICTION
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Helden des Sozialismus: Im Mittelpunkt der Handlung steht eine rote Widerstandsgruppe, die sich auf die Übernahme des Lagers vorbereitet.

Foto: MDR/ UFA FICTION
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Symbol des Selbstbehauptungswillens: Die moralische Haltung gibt es nicht umsonst, denn der Knabe gefährdet die klandestine kommunistische Organisation.

Foto: MDR/ UFA FICTION
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Das Opfer und sein Peiniger: Andre Höfel (Peter Schneider, rechts) und SS-Mann Hermann Reineboth (Sabin Tambrea).

Foto: MDR/ UFA FICTION
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Endspurt einer Mordaktion: Die Amerikaner stehen kurz vor Buchenwald, und die SS-Männer töten weiter.

Foto: MDR/ UFA FICTION
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Helden in Rot: Die DDR verleibte die angebliche Selbstbefreiung durch die politischen Häftlinge gerne in ihren Gründungsmythos ein.

Foto: MDR/ UFA FICTION
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Die Ästhetik des Blockbuster-Kinos: Der Film überzeugt auch mit exzellenten Schauspielerleistungen.

Foto: Sebastian Kahnert/ dpa
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