Nahost: Zorn und Trauer - DER SPIEGEL
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Nahost Zorn und Trauer

48 Stunden lang will Israel keine Angriffe auf den Südlibanon fliegen, um das folgenschwere Bombardement des Dorfes Kana zu untersuchen. Am Zorn und dem Hass auf den Nachbarn kann die Feuerpause im Libanon nicht viel ändern.
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Zorn in Beirut: Demonstranten protestieren für die Hisbollah-Miliz und gegen Luftangriffe Israels

Foto: AFP
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Trauerminute: Uno-Soldaten gedenken im Südlibanon ihrer vier Kameraden, die durch einen israelischen Luftangriff ums Leben gekommen waren

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Zeichen der Wut: Hinter einer zerstörten Fensterscheibe in Beirut sind aufgebrachte Libanesen zu erkennen, die gegen den israelischen Luftangriff auf das Dorf Kana protestieren

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Erschöpft vom Krieg: Ein israelischer Soldat auf einem Panzer nahe der libanesischen Grenze

Foto: AFP
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Feuerpause: Nahe der libanesischen Grenze ruhen israelische Soldaten kurz aus

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Protest von israelischen Arabern in Tel Aviv: Ja zum Frieden, Nein zum Terrorismus

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Bis an die Zähne bewaffnet: Israelische Soldaten bereiten sich auf einen Vorstoß in den Libanon vor

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Schrei der Verzweiflung: Ein Helfer hält nach dem israelischen Angriff auf Kana eines der vielen Opfer in den Armen

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Flucht zwischen Schutt und Asche: Libanesen laufen mit ihrem Hab und Gut über eine völlig zerstörte Straße

Foto: REUTERS
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Blumen für die Toten: In Plastiksäcken stecken die Leichen des Angriffs auf das libanesische Dorf Kana

Foto: AP
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Wut und Hass: Ein Libanese zerreißt in Beirut eine Flagge der Vereinten Nationen

Foto: REUTERS
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Mahnwache: Mit Kerzen gedenken Libanesen im Zentrum Beiruts der Opfer des Anschlags von Kana, bei dem mindestens 54 Zivilisten ums Leben gekommen waren

Foto: AFP
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