Namibia: Aus Urlaubern werden Einwanderer - DER SPIEGEL
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Namibia Aus Urlaubern werden Einwanderer

Doppelkorn in der Bacchus-Taverne, Fassbier im Brauhaus: In Namibia sorgen deutsche Unternehmer dafür, dass sich ihre Landsleute ein bisschen wie zu Hause fühlen können. Zumindest solange, bis sie Kudu-Antilopen und Großtrappen begegnen - oder die Slums am Stadtrand besuchen.
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Lehrer mit seinen Schülern in Nabasib: In der Schule ist im Herbst 2008 eine Solaranlage zur Energiegewinnung installiert worden. Schüler der Hamburger Herzschule haben dafür Geld gesammelt.

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Ruacana-Wasserfälle: Besonders spektakulär ist dieses Naturwunder, wenn an den Tagen vorher reichlich Regen gefallen ist.

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Namib-Wüste: Viele Touristen kommen hierher, um die Natur zu beobachten, andere ...

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... suchen einfach Spaß beim "Sandboarding" auf den Dünen.

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Andreas und Christina Werner mit dem Kudu Kambi auf ihrer Gästefarm "Elisenheim": Das Paar kaufte die Farm 1983 und hat sie für Gäste ausgebaut.

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Metzgermeisterin Katja Düvel (l.) und Verkäuferin Vallery Uises in der Swakopmunder Fleischerei: Der Laden liegt im historischen Zentrum der Stadt.

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Hotel Heinitzburg in Windhuk: Die "Alte Feste" wurde im Jahr 1890 von Soldaten errichtet.

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Dutzende Kilometer Schulweg: Uwe Schulze Neuhoff (vorne links) hilft als Fahrer mit seinem Unimog aus, um einige der Kinder zur Schule in Nabasib zu fahren.

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