Namibia: Nashorn-Watching in der Wüste - DER SPIEGEL
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Namibia Nashorn-Watching in der Wüste

Früher jagten Wilderer nach den Nashörnern, heute sind es Touristen: In der Namib-Wüste können sie mit Hilfe von Tierschützern die extrem seltenen Dickhäuter ausfindig machen. Ganz ungefährlich sind die Touren nicht - wenn ein Nashorn wütend wird, hilft manchmal nur klettern und bellen.
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Flucht vor den Beobachtern: Nashorndame Unies und ihr Junges trotten zu einem einen ungestörteren Ruheplatz.

Foto: TMN
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Große Artenvielfalt: In der Wüste Namib grasen neben Nashörnern auch jede Menge Antilopen.

Foto: TMN
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Per Geländewagen in die Wildnis: Die meisten Namibia-Urlauber kommen hierher, um Tiere zu beobachten.

Foto: Namibia Tourism / fotoseeker.com
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Sonnenuntergang in Namibia: Einen Köcherbaumwald finden Urlauber in der Nähe der Stadt Keetmanshoop.

Foto: TMN
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Wüste Sossusvlei: Enorme Höhen erreichen hier die Dünen.

Foto: Ute von Ludwiger/Namibia Tourism Board
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Eine kleine Giraffe stakst allein durch die Weite der Namib. Ihre Eltern wurden möglicherweise von Löwen gefressen.

Foto: TMN
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Kudus in der Steppe: Namibia ist kein besonders günstiges Reiseziel für Safari-Urlauber - dafür gibt es auch jede Menge zu sehen.

Foto: TMN
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Nashorn im Etosha-Nationalpark: Durch Wilderer wurde die Population enorm dezimiert. Jetzt kümmert sich der "Save the Rhino Trust" (SRT) um die Tiere.

Foto: Ute von Ludwiger/Namibia Tourism Board
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Spektakuläre Dünenformationen: Der Namib-Naukluft-Nationalpark...

Foto: Ute von Ludwiger/Namibia Tourism Board
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...bietet mit seinen vom Wind gebildeten Sandformationen Wüstenfans unvergessliche Eindrücke.

Foto: Getty Images/USGS
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