Namibia: Tödliche Flutwelle - DER SPIEGEL
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Namibia Tödliche Flutwelle

Der Fluss Sambesi hat in Namibia katastrophale Überschwemmungen ausgelöst. Hunderttausende verloren ihr Zuhause. Ein aktuelles Satellitenbild zeigt das Ausmaß der Zerstörung.
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Namibias Caprivi-Zipfel im Oktober 2002: In der Trockenzeit schlängelt sich der Sambesi als schmales Band durch die bräunliche Landschaft. In den vergangenen Wochen aber ...

Foto: Nasa
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... schwoll der Fluss enorm an und setzte ein gewaltiges Gebiet mit zahlreichen Siedlungen unter Wasser. Rund 550.000 Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen von den Überschwemmungen betroffen.

Foto: Nasa
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Dorf in Namibia (18. März): Die Überflutungen der vergangenen Wochen waren die schlimmsten, die das südwestafrikanische Land seit 40 Jahren erlebt hat.

Foto: AP
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Namibia und Nachbarstaaten: Flutkatastrophe im Caprivi-Zipfel

Foto: DER SPIEGEL
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Deutscher Hilfsbeitrag: Mit Bildern des Radarsatelliten TerraSAR-X unterstützen Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt die Arbeit der Hilfskräfte. Auf den Karten der Überflutungsgebiete, wie hier von Rundu in Namibia, ist die Hochwasserlage immer aktuell erkennbar. So können Hilfsmaßnahmen besser geplant werden.

Foto: DLR
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