Namibia: Tourismus in den Armenvierteln - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Namibia Tourismus in den Armenvierteln

Der typische Namibia-Besucher will Elefanten, Giraffen und spektakuläre Dünen sehen. Ganz anders die Gäste einer jungen Unternehmerin - die führt Touristen in die Slums von Windhuk, zum Fidel-Castro-Kindergarten und zum Saddam-Hussein-Shoppingcenter.
1 / 9

Saddam-Hussein-Shoppingcenter: Wer mit "Wanderzone Tours" Windhuk erforscht, sieht eine andere Seite von Namibia als die meisten anderen Touristen. Es geht darum,...

Foto: Bernd Kubisch
2 / 9

...die Menschen in den Townships kennenzulernen, so wie diesen Töpfer in Windhuk.

Foto: Bernd Kubisch
3 / 9

Jungunternehmerin Rebekka Hidulika: Als Chefin von "Wanderzone Tours" bietet die 26-Jährige Touren in die Armenviertel von Windhuk an.

Foto: Bernd Kubisch
4 / 9

Historische Hütte: Die Touristen erleben die ursprüngliche Kultur der Herero- und Ovambo-Ureinwohner.

Foto: Bernd Kubisch
5 / 9

Kinder in den Slums: Manche Kids treffen dank Rebekka Hidulika zum ersten Mal mit Weißen zusammen.

Foto: Bernd Kubisch
6 / 9

Fidel-Castro-Kindergarten: Nachmittags hilft hier eine Suppenküche den Armen.

Foto: Bernd Kubisch
7 / 9

Näherin bei der Arbeit: Hier entstehen die farbenfrohen...

Foto: Bernd Kubisch
8 / 9

...traditionellen Kostüme des Vielvölkerlandes Namibia.

Foto: Bernd Kubisch
9 / 9

Wüste Namib von oben: Viele Touristen kommen wegen der Tiere und Naturwunder nach Namibia - die Dünen bieten einen spektakulären Anblick.

Foto: Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?