Nanga Parbat: Winterbesteigung gescheitert - DER SPIEGEL
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Nanga Parbat Winterbesteigung gescheitert

Der andauernde Schneefall machte eine Besteigung unmöglich: Die Abenteurer Simone Moro und Denis Urubko mussten ihren Versuch aufgeben, den Nanga Parbat im Winter zu erklimmen. "Die Natur war stärker als wir", sagten die Bergsteiger.
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Extrembergsteiger Denis Urubko am Nanga Parbat: Die Expedition scheiterte an schlechtem Wetter.

Foto: The North Face / Matteo Zanga
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8125 Meter hoher Riese: Der Nanga Parbat gilt als einer der anspruchsvollsten Achttausender - im Winter wurde er bislang noch nie bestiegen.

Foto: epa Olivier Matthys/ picture-alliance/ dpa
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Extrem ungemütliche Bedingungen: Für die nächsten zwei Wochen ist in der Region jede Menge Schneefall angesagt. Deshalb...

Foto: The North Face / Matteo Zanga
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...beschlossen die Bergsteiger, ihre Sachen zu packen und die Expedition abzubrechen. 51 Tage waren sie hier,...

Foto: The North Face / Matteo Zanga
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...sie spurten Routen und legten Camps an. Doch das Winterwetter machte schließlich einen Gipfelversuch unmöglich.

Foto: The North Face / Matteo Zanga
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Blick nach oben: In dieser Saison wird Moro (links) und Urubko keine Winterbesteigung glücken - im Vorjahr waren sie am Gasherbrum II erfolgreich.

Foto: The North Face / Matteo Zanga
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Camp im Schnee: Zuletzt waren die Zelte jeden Morgen unter einer tiefen Schneedecke versteckt.

Foto: The North Face / Matteo Zanga
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Schwerstarbeit bei Minusgraden: Wintertouren gelten als extreme physische und psychische Belastung.

Foto: The North Face / Matteo Zanga
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"Killer Mountain" Nanga Parbat: "Wir sind ein zusätzliches Risiko eingegangen, mehr als sonst, aber die Situation ändert sich nicht", sagte ein sichtlich enttäuschter Simone Moro.

Foto: MUSAF ZAMAN KAZMI/ ASSOCIATED PRESS
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Simone Moro auf dem Gipfel des Achttausenders Makalu: Der Italiener bewies schon auf zahlreichen Wintertouren eine extreme Leidensfähigkeit.

Foto: obs
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