Naoshima Eine Insel als Kunstmuseum
Besucherin im Benesse Art House auf Naoshima: Moderne Kunst soll hier erlebbar und fühlbar sein - auch die Ufer der Insel ...
... sind von eigentümlichen Metallskulpturen geradezu übersät.
"The Pumpkin" am Hafen: Im Souvenirshop der Insel ...
... gibt es kleinformatige Kopien des beliebten Fotomotivs und Wahrzeichens von Naoshima, die als Briefbeschwerer taugen.
Landschaftskunst vor dem Benesse Art House: Für viele Künstler war die besondere Stimmung der "sanften Insel" eine Inspiration für Skulpturen und Architektur.
Benesse Art House: Die Museen bieten viel Raum für die Werke von Künstlern wie Jasper Johns, Yves Klein und Jackson Pollock.
Farbenfrohe Tierwelt am Wegesrand: Nach einigen Stunden auf der Insel hält der Besucher schließlich selbst die Spinnen für absichtlich drapierte Kunstwerke - bis die Tiere sich bewegen.
Japanischer Fächer mit 007-Motiv: Auf Naoshima wartet das vielleicht kleinste James-Bond-Museum der Welt auf Besucher, es zeigt ...
... in einem winzigen Raum ein paar Bücher, Fächer und Poster sowie eine Pflanze aus Pappmaché. Eindrucksvoller sind dagegen ...
... die echten Pflanzen im Monet-Garten vor dem Chichu-Museum.
Skulptur am Strand: Moderne Kunst soll auf Naoshima erlebbar und fühlbar gemacht werden.