Nasa: Aufbruch ins All - DER SPIEGEL
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Nasa Aufbruch ins All

Schockiert von den Erfolgen der Sowjetunion trieb US-Präsident John F. Kennedy das amerikanische Weltraumprogramm an. Als im Mai 1961 die erste bemannte US-Rakete abhob begann der Wettlauf zum Mond. Die Apollo-Mission sollte die Demonstration der Weltmacht sein.
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Start der Redstone-Rakete am 5. Mai 1961: Die Rakete brachte den Testpiloten Alan Shepard als ersten Amerikaner ins All.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Alan Shephard 1971: Am 5. Februar 1971 landete Alan Shepard als Kommandant von "Apollo 14" auf dem Mond - fast zehn Jahre nach seinem Flug mit "Freedom 7".

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Historische Mission: Am 16. Juli 1969 startet die Apollo 11 mit den Astronauten Neil Armstrong, Michael Collins und Edwin Aldrin an Bord zum Mond.

Foto: NASA/ AFP
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Spuren im Mond: Am 21. Juli 1969 betritt Kommandant der Apollo 11, Neil Armstrong, als erster Mensch den Mond.

Foto: AP / NASA
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Edwin Aldrin auf dem Mond: 25 Milliarden Dollar hatte das Apollo-Programm verschlungen (etwa 120 Milliarden Dollar nach heutiger Kaufkraft).

Foto: NASA / AFP
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Edwin Aldrin: 1961 gab US-Präsident Kennedy den Startschuss für den Wettlauf zum Mond. "Ich glaube, dass sich die Vereinigten Staaten das Ziel setzen sollten, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond und wieder sicher zur Erde zurück zu bringen. Kein anderes Projekt wird eindrucksvoller sein. Kein anderes wird aber auch so schwierig und so kostspielig sein."

Foto: NASA
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Die Erde fotografiert von den Astronauten der Apollo-8-Mission im Jahr 1968: Mit dieser Mission verließen Astronauten erstmals den Erdorbit.

Foto: NASA
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