Nasser-Stausee: Kreuzfahrt zu Pharaonen-Tempeln - DER SPIEGEL
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Nasser-Stausee Kreuzfahrt zu Pharaonen-Tempeln

Zuerst Tempelanlagen besichtigen, nachmittags am Schiffspool faulenzen und den Abend unter dem Sternenhimmel ausklingen lassen - so verfliegen die Kreuzfahrttage auf dem Nasser-Stausee in Ägypten. Höhepunkt der gemächlichen Reise: die geretteten Ramsesstatuen von Abu Simbel.
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Eine Felukke mit Urlaubern und das Mausoleum des Aga Khan: Bei Assuan bietet der Nil viele interessante Perspektiven.

Foto: TMN
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Fast kein Land in Sicht: An der breitesten Stelle des Nasser-Stausees sind es mehr als 35 Kilometer von Ufer zu Ufer.

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Altertümer in großer Zahl: Beim Landgang zum Tempel von Amada passieren die Kreuzfahrtgäste umgestürzte Säulenfiguren im Sand.

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Was bedeuten die Wandmalereien? Touristenführer Mohamed erläutert seinen Gästen die Bilder und Hieroglyphen.

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Wo die Krimi-Königin kreativ war: Im "Old Cataract Hotel" in Assuan schrieb Agatha Christie Teile von "Tod auf dem Nil".

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Am Wendepunkt der Kreuzfahrt: Der Hathortempel gehört zur Anlage von Abu Simbel, die in den sechziger Jahren einen neuen Standort bekam, um sie vor dem Wasser des Nasser-Stausees zu retten.

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