Nationalpark Hohe Tauern: Eisklettern und Schneewandern in Österreich - DER SPIEGEL
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Hohe Tauern Nachhaltiger Nationalpark

"Null Kilometer" ist das Motto in den Hohen Tauern - Wintergäste in der Region müssen ihr Auto nicht bewegen. Nicht nur mit dem Shuttle-Service setzt der Nationalpark auf Nachhaltigkeit: Für die Kinder gibt es eine mobile Klimaschule, während Erwachsene Eisklettern oder auf Alpen-Safari gehen.
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Nationalpark Hohe Tauern: Im gesamten Alpenraum ist der Nationalpark mit einer Fläche von knapp 1900 Quadratkilometer das größte Naturschutzgebiet.

Foto: Oliver Gerhard
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Wallfahrtskirche St. Vinzenz im Mölltal: Der Nationalpark Hohe Tauern ist eine ursprüngliche Bergwelt mit mehr als 300 Gletschern und beinahe ebenso vielen Dreitausendern, darunter der Großglockner, mit 3798 Metern der höchste Berg Österreichs.

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Gemeinde Mallnitz im Nationalpark Hohe Tauern: Gäste müssen ihr Auto im Ort kein Stück bewegen. Ein eigener Bahnhof, ein günstiger Shuttle-Service zum Hotel sowie Skibusse zu Seilbahnen und Sehenswürdigkeiten sorgen für Mobilität.

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Eisklettern im Nationalpark Hohe Tauern: Klaus Rüscher hangelt sich an der senkrechten Wand entlang.

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In der Winterzeit gibt Rüscher Anfängern Unterricht im Eisklettern.

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Gondeln der Großglockner-Panoramabahn auf dem Schareck: Nach der Fahrt Richtung Gipfel beginnt die Schneeschuhwanderung abseits der Piste.

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Nationalpark-Ranger Konrad Mariacher wandert mit Schneeschuhen auf dem Berg Schareck.

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Reichhaltige Tierwelt: Die Spuren der Wanderer sind nicht die einzigen im Schnee - auch Füchse und Hasen haben reichlich Fußabdrücke hinterlassen.

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Steinböcke im Blick: Nationalpark-Ranger Konrad Mariacher beobachtet die seltenen Tiere mit dem Fernrohr.

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