Nationalparks der USA - DER SPIEGEL
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US-Nationalparks Wegen Regierungskrise geschlossen

Sämtliche Nationalparks sind geschlossen, Top-Sehenswürdigkeiten nicht zugänglich: Für Touristen bedeutet der Shutdown in den USA großen Ärger, viele müssen ihre Pläne ändern. Noch härter trifft der Stillstand kleine Touranbieter und Unterkünfte.
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Straßensperre am Badlands-Nationalpark: Wegen des Stillstands in den USA sind derzeit sämtliche Nationalparks geschlossen.

Foto: Scott Olson / AFP
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Viele Touristen sind enttäuscht, weil sie beispielsweise einen Besuch des berühmten Yellowstone-Nationalparks geplant hatten.

Foto: Jim Urquhart/ REUTERS
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Den Grand Canyon besuchen an einem normalen Tag im Oktober rund 18.000 Touristen. Kleine Betriebe, die vom Fremdenverkehr abhängig sind, befürchten deshalb massive Einbußen.

Foto: © Charles Platiau / Reuters
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Familienpicknick im Yosemite-Park: Derzeit dürfen keine Fahrzeuge hierher kommen.

Foto: © Robert Galbraith / Reuters
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Traumlandschaft Rocky Mountains: Insgesamt 401 Anlagen der staatlichen Parks wurden geschlossen.

Foto: © Reuters Photographer / Reuters/ REUTERS
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Zion-Nationalpark in Utah: So leer wie derzeit kann man die Straßen hier im Oktober selten erleben.

Foto: © Charles Platiau / Reuters
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Sonnenuntergang im Great-Smoky-Mountains-Nationalpark: Die Natur hat derzeit ihre Ruhe vor den Besuchermassen.

Foto: © Jim Bourg / Reuters
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Grand-Teton-Nationalpark in Wyoming: Selbst die Webseite, die Besucher mit Informationen über die amerikanischen Naturregionen versorgt, ist derzeit nicht verfügbar.

Foto: © Anthony Bolante / Reuters
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Eine Twitter-Nutzerin schrieb: "Der Yosemite-Park würde wohl eine schöne Verschnaufpause bekommen, wenn Abgase ausstoßende Reisebusse und Touristen-Stampeden für eine Weile nicht erlaubt wären."

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Fehlermeldung auf der Nationalpark-Webseite: Nicht einmal virtuell sind derzeit Besuche möglich.

Foto: nps.gov
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Bryce-Canyon-Nationalpark in Utah: 48 Stunden hatten Touristen Zeit, um die Naturregionen zu verlassen.

Foto: Wolfgang Thieme / dpa
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Die Ranger zählen zu den "weniger wichtigen staatlichen Angestellten", die wegen des Shutdowns nicht bezahlt werden können. Deshalb bleiben die Parks geschlossen.

Foto: Jim Lo Scalzo / dpa
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