Nationalsozialismus - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Nationalsozialismus "Führer" im Kleinformat

Die Deutschen und das Tabu: In Berlin eröffnet die erste umfassende Hitler-Ausstellung nach 1945. Doch die Kuratoren haben Angst vor der eigenen Courage - sie fürchten jubelnde Neonazis und bittere Proteste.
1 / 6

Miniaturen: Die Ausstellung "Hitler und die Deutschen" im Deutschen Historischen Museum in Berlin zeigt auch Hitler-Memorabilia - wie etwa diese Spielfiguren.

Foto: Maurice Weiss
2 / 6

Satirisches Hitler-Bild: Schauspieler Helge Schneider spielte die Rolle des Diktators Adolf Hitler in der Komödie "Mein Führer. Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler". Die Aufnahme zeigt Schneider am 6. März 2006 während der Dreharbeiten auf dem Schlossplatz vor dem Dom in Berlin. Über die Satire von Dani Levy und die parodistische Darstellung des Diktators wurde kontrovers diskutiert.

Foto: ddp images
3 / 6

Zusammengetragen: Die Ausstellung "Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen" ab 15. Oktober 2010 im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Zu sehen sind unter anderem Uniformen des Diktators.

Foto: Maurice Weiss
4 / 6

Eingeordnet: Die Ausstellung im Deutschen Historischen Museum zeigt Diktator Adolf Hitler im sozialen, politischen und militärischen Kontext. Hier eine multimediale Darstellung verschiedener Dokumente.

Foto: Maurice Weiss
5 / 6

Exponate: Die Ausstellungsmacher sind auf Kritik gefasst. Gezeigt werden zahlreiche Exponate zum Nationalsozialismus wie Propagandabilder und Hinweisschilder.

Foto: Maurice Weiss
6 / 6

Hitler aus Wachs: Die Wachspuppe des "Führers" Adolf Hitler (1889 bis 1945) am 3. Juli 2008 bei Madame Tussauds in Berlin. Zwei Tage später attackierte ein Berliner bei der Eröffnung des Wachsfigurenkabinetts die Figur und enthauptete sie.

Foto: ddp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?