Nationaltorhüter Neuer: Tränen, Träume und ein Titel - DER SPIEGEL
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Nationaltorhüter Neuer Tränen, Träume und ein Titel

Manuel Neuer wechselt zum FC Bayern. Zwei Jahrzehnte spielte der Keeper für den FC Schalke 04, dort wurde er auch zum Nationalspieler. Bei den Münchnern soll er nun einen Vertrag bis 2016 unterschreiben.
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Glücklicher Torhüter: Manuel Neuer wechselt vom FC Schalke zu den Bayern. Ganz so fröhlich...

Foto: Bernd Thissen/ dpa
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...war er bei der Verkündung seines Abschieds vor sechs Wochen nicht. Mit Tränen in den Augen gab er seine Entscheidung bekannt. 20 Jahre hatte Neuer für die Gelsenkirchener gespielt, in der abgelaufenen Saison...

Foto: Getty Images/ Bongarts/Getty Images
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...kam Schalke bis ins Halbfinale der Champions League - nicht zuletzt dank des Torwarts. Doch auch die Paraden des 25-Jährigen...

Foto: INA FASSBENDER/ REUTERS
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...konnten das Aus gegen Manchester United (0:2) nicht verhindern. Doch die Saison sollte nicht ohne Titel bleiben. Denn im DFB-Pokalfinale...

Foto: INA FASSBENDER/ REUTERS
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...sicherte sich Schalke durch einen Kantersieg gegen Duisburg den Cup. Neuer und Co. feierten den Triumph ausgelassen, auch wenn...

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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...die anschließende Fahrt durch die Straßen von Gelsenkirchen von einem hässlichen Zwischenfall gestört wurde: Neuer bekam von einem enttäuschten Fan eine Ohrfeige verpasst - doch der Keeper...

Foto: WOLFGANG RATTAY/ REUTERS
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...ließ sich nicht davon abbringen, mit den ihm wohlgesinnten Fans zu feiern. Die Meinungen der Bayern-Anhänger zu Neuers Wechsel nach München...

Foto: Bernd Thissen/ dpa
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...sind nicht nur positiv. Neuer unterschreibt in der kommenden Woche einen Fünfjahresvertrag. Doch vorher...

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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...will der Nationalspieler mit der DFB-Auswahl noch die beiden Qualifikationsspiele gegen Österreich und Aserbaidschan gewinnen. Ab der kommenden Saison...

Foto: Martin Rose/ Bongarts/Getty Images
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...wird Neuer dann wohl häufiger mit seinem Nationalmannschaftskollegen Bastian Schweinsteiger reden können.

Foto: Stefan Puchner/ dpa
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