Nato-Gipfel - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Nato-Gipfel Als die Grenze in Flammen aufging

Chaos, Gewalt und brennende Häuser: Der Protest gegen den Nato-Gipfel 2009 in Straßburg und Baden-Baden blieb nicht friedlich. Andreas Heinze erlebte das Ereignis aus nächster Nähe. Als Anwohner wurde er Zeuge der Randale.
1 / 9

Zerstörter Bankautomat: die Brandruine der alten Touristinformation in Straßburg.

Foto: Andreas Heinze
2 / 9

Trümmerfeld: Fotograf Andreas Heinze sah die Auswirkungen der Randale mit eigenen Augen - wie hier die während des Nato-Gipfels zerstörte Grenzanlage.

Foto: Andreas Heinze
3 / 9

Bild der Zerstörung: Die Folgen der Brandstiftung in Straßburg beim Nato-Gipfel 2009.

Foto: Andreas Heinze
4 / 9

Außer Betrieb: Die ehemalige Grenzübergangsstelle an der Europabrücke in Straßburg nach den Ausschreitungen im April 2009.

Foto: Andreas Heinze
5 / 9

Sinnlose Gewalt: Dieses Gebäude war die alte Touristinformation in Straßburg.

Foto: Andreas Heinze
6 / 9

Ort der Verwüstung: Am Tag nach dem Nato-Gipfel waren die Zerstörungen in der Stadt nicht zu übersehen. Randalierer beschädigten zahlreiche Gebäude Teile des Stadtteils an der Grenze/Europabrücke, Port du Rhin in Straßburg.

Foto: Andreas Heinze
7 / 9

Ausgebrannt: Während der Proteste gegen den Nato-Gipfel steckten Randalierer in Straßburg dieses Hotel in Brand.

Foto: Andreas Heinze
8 / 9

Bundeswehr in Frankreich: Ein Fahrzeug der Bundeswehr steht in Straßburg vor einem Hotel, das Gewalttäter während des Nato-Gipfels Anfang April 2009 in Brand gesteckt hatten.

Foto: Andreas Heinze
9 / 9

Randale beim Nato-Gipfel: Nach den Unruhen beim deutsch-französischen Nato-Gipfel am Grenzübergang Europabrücke in Straßburg, 2009

Foto: Andreas Heinze
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?