Naturschutz: Das Comeback der Wildnis - DER SPIEGEL
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Naturschutz Das Comeback der Wildnis

In Deutschland soll wieder mehr Wildnis entstehen - das fordern Regierung, Naturschützer und viele Bürger. Doch Experten halten völlig unberührte Natur in Deutschland für ein Ding der Unmöglichkeit. Stattdessen fordern sie, dem Leben einfach öfter seinen Lauf zu lassen.
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Wolfsmutter mit Nachwuchs (im Tierpark Sababurg): Viele Bürger wünschen sich wieder mehr Wildnis - aber auch mehr Raubtiere?

Foto: A3295 Uwe Zucchi/ dpa
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Naturpark Schlaubetal: Eine jahrzehntelange Nutzung als Truppenübungsplatz hat ausgedehnte Heidelandschaften geschaffen. Anschließend wurde ein Naturschutzgebiet von 30 Quadratkilometern eingerichtet, um die Bildung neuen Grundwassers zu sichern und viele Tier- und Pflanzenarten zu schützen.

Foto: Patrick Pleul/ picture-alliance/ dpa
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Luchs in einem Waldgehege nahe der Rabenklippen bei Bad Harzburg: Durch den Harz und den Bayerischen Wald streifen Luchse, im Pfälzer Wald gibt es Wildkatzen, in der Lausitz frei lebende Wölfe.

Foto: Holger Hollemann/ dpa
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Elch in seinem Gehege im Wildpark Schorfheide: Brandenburgs Jäger beobachten seit Jahren auch immer häufiger Elche in freier Wildbahn.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Waldohreule in Brandenburg: Wie sinnvoll ist der neue Wunsch nach Wildnis?

Foto: dpa/dpaweb
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?