Naturschutz: Der grüne Todesstreifen - DER SPIEGEL
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Naturschutz Der grüne Todesstreifen

Der ehemalige deutsch-deutsche Grenzstreifen könnte zu Europas längstem Naturschutzgebiet werden. Doch Behördenwirrwarr und Bürokratie verhindern das einmalige Öko-Projekt. Stattdessen diskutieren Bund und Länder noch immer - 15 Jahre nach der deutschen Einheit.
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Ehemalige Grenzbefestigung mit Kontrollstreifen, Kolonnenweg und Stahlhöcker der DDR-Grenztruppen bei Hötensleben im Bördekreis (April 2001): Wo keine Menschen lebten, blühte die Natur

Foto: DDP
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Wachturm bei Hötensleben auf dem ehemaligen Todesstreifen (August 2002): Auf 330 Metern Länge und 144 Metern Breite wurde der Streifen für ein Grenzmuseum erhalten

Foto: DDP
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Michail Gorbatschow und Bundesumweltminister Jürgen Trittin bei der Einweihungsfeier des Denkmals "West-Östliches Tor" auf dem Kutschenberg zwischen Teistungen und Duderstadt (Juni 2002): Gorbatschow präsentiert seine erste Aktie mit dem Namen "Das Grüne Band".

Foto: DDP
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