Navigationssysteme im ADAC-Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

ADAC-Test Navigationssysteme nicht immer auf dem Stand

Navigationssysteme sollen Autofahrern bei der Zielfindung helfen. Doch wenn die Geräte aktuelle Sperrungen oder das Verkehrsgeschehen ignorieren, wird der Weg oft zur Qual. Und nur wenige Navi-Lösungen berücksichtigen die momentane Verkehrssituation.
1 / 7

ADAC-Test: Viele Navigationssysteme ignorieren aktuelle Straßensperrungen. Deshalb haben Autofahrer Probleme, das gewünschte Ziel zu erreichen.

Foto: ADAC
2 / 7

Zwei Welten: Der Autoclub untersuchte externe Navigationsgeräte und Software-Lösungen für Smartphones. Generell schnitten die externen Wegfinder besser ab.

Foto: ADAC
3 / 7

Testsieger: Das TomTom Go Live 1015 kann über Mobilfunk Verkehrssituationen in Echtzeit übermitteln.

Foto: TomTom
4 / 7

Becker Ready 50 ICE: Dieser Gerät war das billigste Modell im Test. Der Einkaufspreis liegt bei etwa 199 Euro.

Foto: Becker
5 / 7

Garmin Nüvi 3590 LMT: Auch dieses Gerät verfügt über einen sogenannten Live-Service. Damit werden Informationen über eine Mobilfunkverbindung aus dem Internet geladen.

Foto: Garmin
6 / 7

Falk Neo 550: Im ADAC-Test belegt dieses Gerät den vierten Platz.

Foto: Falk
7 / 7

Smartphone-Navigation: Der ADAC untersuchte auch Software-Lösungen wie zum Beispiel für das iPhone. Die Programme schnitten nicht ganz so gut ab, wie die externen Geräte. Die Gründe: Oft müssen sich Autofahrer eine zusätzliche Halterung kaufen, außerdem können im Ausland Roaming-Gebühren anfallen.

Foto: TomTom
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?