Nazi-Schatzsuche in Mittenwald - DER SPIEGEL
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Bohrungen in Mittenwald Die Suche nach dem Nazi-Schatz

Eine rätselhafte Partitur, viel Legendenbildung und ein entschlossener Niederländer: Leon Giesen ist sich sicher, dass im oberbayerischen Mittenwald ein Nazi-Schatz liegt. Die Gemeinde stimmte Probebohrungen zu - man stieß auf einen merkwürdigen Fremdkörper.
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Bohrungen in Mittenwald: Die oberbayerische Gemeinde genehmigte die Arbeiten in der vergangenen Woche - der Niederländer Leon Giesen vermutet in dem Ort einen Nazi-Schatz. Er glaubt, einen Code auf einer rätselhaften Partitur entschlüsselt zu haben.

Foto: Leon Giesen
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Nach den Probebohrungen sollen nach dem Willen Giesens umfangreiche Grabungen folgen.

Foto: Leon Giesen
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Bei der Aktion in der vergangenen Woche kam auch ein Bodenradar zum Einsatz.

Foto: Leon Giesen
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Leon Giesen: Der Niederländer ist sicher, einen angeblichen Code in einer rätselhaften Partitur entschlüsselt zu haben. Der Buchstabe "M", der in der Partitur auftaucht, erinnerte ihn an ein Eisenbahnschild.

Foto: Leon Giesen
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Das geheimnisvolle Notenblatt: Die roten Kreise verweisen auf die Stellen, die nicht zum Original gehören.

Foto: codebrekers.nl
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Ein Metalldetektor wird in den Boden geführt - die Bohrungen waren bis zu fünf Meter tief.

Foto: Leon Giesen
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Bei der Aktion in der vergangenen Woche kam schweres Gerät zum Einsatz.

Foto: Leon Giesen
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Die Bohrlöcher sind inzwischen wieder verschlossen, aber die Spuren von dem Einsatz sind weiterhin erkennbar.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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