Nazis und Tierschutz - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Nazis und Tierschutz Tierliebe Menschenfeinde

Hitlers Zuneigung zu seiner Schäferhündin "Blondi" ist legendär. Dass strenger Tierschutz und Verachtung für Menschen für die Nazis ohne weiteres zusammengingen, beweist die Geschichte des "Reichstierschutzgesetzes" von 1933.
1 / 2

Höcker und Favorit: Der SS-Offizier und Adjutant des Lagerkommandanten im KZ Auschwitz Karl Höcker mit seinem Schäferhund Favorit auf einem Bild aus seinem privaten Fotoalbum. Während nebenan in Auschwitz Menschen sterben, spielen Höcker und Favorit fröhlich auf einer Wiese.

Foto: U.S. Holocaust Memorial Museum
2 / 2

NSDAP-"Gauleiter" Bernhard Rust: Bernhard Rust war von 1925 bis 1928 NSDAP-"Gauleiter" von Hannover-Ost und anschließend des Gaus Süd-Hannover-Braunschweig. Nach dem Machtantritt der Nazis wurde er 1934 NS-Wissenschaftsminister. Rust beging am 8. Mai 1945 Selbstmord.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?