NBA: Der Name ist Geschichte - DER SPIEGEL
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NBA Der Name ist Geschichte

Nicht immer wird das Trikot eines NBA-Profis vom Stadtnamen geziert. Manchmal leuchtet auf der Brust der Spieler auch der Name des Teams - und der ist bekanntlich Geschichte. SPIEGEL ONLINE zeigt, welche Geschichten die NBA erzählt.
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Wizards-Guard Arenas: Die Washington Wizards hießen ursprünglich Washington Bullets, verzichteten im Zuge einer Friedenskampagne aber auf ihren militärischen Namenszusatz.

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Pacers-Profi Jackson: Der Name Pacers soll an die große Autorenn-Vergangenheit der Stadt Indiana erinnern. Das "Indicar 500-Rennen" mit den sogenannten Pace-Cars ist auch heute noch das bekannteste Rennen in den USA.

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Hawks-Akteur Smith: Die Atlanta Hawks sind nach dem Sauk-Indianer-Häuptling Black Hawk benannt, der sich im sogenannten Black-Hawk-Krieg der Regierung der vereinigten Staaten widersetzte.

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Foul-Opfer Carter: Die New Jersey Nets zeigen mit ihrem Teamnamen Verbundeneheit zum Korbnetz. Gleichzeitig sollte sich der Name auf die anderen städtischen Vereine Pets und Mets reimen.

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Dunking-König Robinson: Die Namensgeschichte der New York Knicks ist legendär. Der Titel huldigt die weit geschnittenen Knickerbocker-Hosen, die von ihrer Länge bis kurz unter die Knie reichen.

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Pistons-Forward Wallace: Bei der Namensgebung hatte Pistons-Klubbesitzer Fred Zollner das Sagen. Und da Zollner eine Produktionsanlage für PKW-Kolben besaß, ist seine Wahl keine große Überraschung.

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Nets-Guard Carter: Der Name des Teams sollte sich neben seinem Bezug auf den Korb auch auf die Vereinsnamen der ebenfalls in New York heimischen Pets und Mets reimen. Das ist gelungen.

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