NBA-Highlights: Dunkings der Extraklasse - DER SPIEGEL
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NBA-Highlights Dunkings der Extraklasse

Die Fans lieben die spektakulären Aktionen unter dem Korb. Manche NBA-Profis waren sogar berühmt für ihre Dunkings. Wuchtig oder akrobatisch - SPIEGEL ONLINE zeigt einige der großen Basketballhelden in Aktion.
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Alleskönner: Michael Jordan gilt als der beste Basketballer aller Zeiten. Auch für seine spektakulären Flugmanöver unter dem Korb wurde er verehrt. Zweimal in Folge gewann "His Airness" den Slam-Dunk-Contest beim jährlichen All-Star-Game. Legendär ist sein Dunking von der Freiwurflinie.

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Akrobat: Solch ein Dunking ist während eines Spiels wohl kaum möglich, in einer Halbzeit-Show mit Hilfe eines Trampolins aber schon, wie dieser Spieler der Golden State Warriors beweist.

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Dominator: Lange Zeit konnte Shaquille O'Neal auf dem Basketballcourt nur eine Sache besonders gut: den Ball durch die Reuse hämmern. Gerne ging dabei auch mal eine ganze Korbanlage in die Brüche. Mittlerweile hat sich das technische Können des Centers erheblich erweitert. Wenn der 150-Kilo-Koloss das Spielgerät durch den Korb schmettert, stehen die Fans in den NBA-Arenen trotzdem regelmäßig Kopf.

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Air Canada: Vince Carter spielt mittlerweile in New Jersey, aber seinen Spitznamen ist er auch bei dem Club an der Atlantikküste nicht losgeworden. Seine Karriere begann Carter bei den Toronto Raptors, deren Fans dem spektakulär auftrumpfenden Forward bald den Namen der größten Fluggesellschaft Kanadas verliehen. 2000 sicherte sich Carter den Titel des Slam-Dunk-Champions.

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King James: Er gilt als legitimer Nachfolger des großen Michael Jordan, nicht umsonst trägt er die gleiche Nummer auf dem Jersey. LeBron James ist der Heilsbringer der seit Jahren vor sich hin dümpelnden Cleveland Cavaliers. Nicht zuletzt wegen seines spektakulären Spiels titulieren sie ihn längst als "König".

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Artist: Nate Robinson hat viel Zeit, ehe er vom Hallenboden den Ring in 3,05 Meter Höhe erreicht. Der Guard der New York Knicks misst nämlich nur 173 Zentimeter. Wegen seiner immensen Sprungkraft fallen ihm Slam Dunks trotzdem nicht schwer. Und bis er die nötige Höhe erreicht hat, weiß Robinson die Flugphase augenscheinlich kreativ zu nutzen. Mit derlei Akrobatik gewann er 2006 den Slam-Dunk-Contest.

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Flieger: Nach Michael Jordan gilt Kobe Bryant in der NBA als der Spieler mit der elegantesten Spielweise. Scheinbar mühelos schüttelt der Guard der Los Angeles Lakers regelmäßig seine Verteidiger ab und markiert Puntke für sein Team. Der eingesprungene beidhändige Slam Dunk gehört natürlich zu seinem Angriffsrepertoire.

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Abgehoben: Auch Bryants Teamkollege Smush Parker ist für eine spektakuläre Aktion gerne zu haben. In dieser Szene lässt er sich auf dem Weg zum Korb von Boris Diaw (Phoenix Suns) nicht stoppen.

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Dunking Deutschman: Lange Zeit taten sich die US-Amerikaner schwer mit einer Bezeichnung für den langen blonden Schlaks, der aus Deutschland in die NBA kam. In Anlehnung an den Holländer Rik Smits (Dunking Dutchman) fanden sie schließlich einen ähnlichen Namen für Dirk Nowitzki, dem es bei einer Körperlänge von 2,13 Meter nicht besonders schwer fällt, den Ball durch den Ring zu jagen. Weil er die Dallas Mavericks ins NBA-Finale geführt hat, ist Nowitzki mittlerweile auch als "Dirkules" bekannt.

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Flash: Seine Gegenspieler haben in der bisher dreijährigen NBA-Karriere von Dwyane Wade regelmäßig erleben müssen, dass der Mann schnell ist wie der Blitz. Bei so viel Tempo und Sprungkraft ist der Dunking Formsache - obwohl Wade mit 1,93 Metern in der NBA nicht zu den Längsten zählt.

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