NBA in Zahlen: Die Liga der Superlative - DER SPIEGEL
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NBA in Zahlen Die Liga der Superlative

Keiner verdient mehr als Kobe Bryant, niemand ist erfolgreicher als die Boston Celtics oder so alt wie Shaquille O'Neal. SPIEGEL ONLINE präsentiert die NBA-Saison 2010/2011 in Zahlen.
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Ältester Spieler und meiste Playoffspiele: Shaquille O'Neal, 38 Jahre und 214 Partien. Der Center der Boston Celtics geht in seine 19. Saison und stand so häufig wie kein anderer Aktiver bei einem Playoff-Spiel auf dem Feld. In der All-Time-Rangliste liegen nur Robert Horry (244) und Kareem Abdul-Jabbar (237) vor O'Neal.

Foto: Charles Krupa/ AP
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Jüngster Spieler: Derrick Favors (l.), 19 Jahre. Der Forward wurde am 15. Juli 1991 geboren und 2010 von den New Jersey Nets an Position zwei der Draft ausgewählt.

Foto: Rich Schultz/ AP
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Topverdiener: Kobe Bryant, 24,8 Millionen US-Dollar. Keiner verdient 2010/2011 so viel wie der Superstar der Los Angeles Lakers. Bis 2013 wird das Gehalt des Shooting Guards sogar noch weiter steigen - auf dann 30,5 Millionen Dollar.

Foto: LLUIS GENE/ AFP
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Topscorer: Kevin Durant, 30,1 Punkte pro Spiel. Keiner erzielte in der vergangenen Saison mehr Zähler als der 22-jährige Forward der Oklahoma City Thunder.

Foto: Sue Ogrocki/ AP
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Kleinster Spieler: Earl Boykins (l.), 1,65 Meter. Der 34-Jährige ist der zweitkleinste Profi der NBA-Geschichte. Kleiner war nur Muggsy Bogues, der sich trotz einer Größe von nur 1,60 Meter von 1997 bis 2001 im der Liga gehalten hatte. Auch Boykins ist ein Dauerbrenner: Der Point Guard der Milwaukee Bucks absolviert bereits seine zwölfte Saison.

Foto: Jeffrey Phelps/ AP
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Längster Spieler: Yao Ming (l.), 2,29 Meter. Der Center der Houston Rockets kehrt nach einem Fußbruch, der ihn zu einer einjährigen Pause zwang, zurück aufs Parkett.

Foto: PETER PARKS/ AFP
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Meiste Titel: Boston Celtics, 17 Meisterschaften. Kein Club ist so erfolgreich wie Boston, allerdings kann der amtierende Meister Los Angeles Lakers in dieser Spielzeit gleichziehen. Zuletzt gewannen die Celtics 2008 die Larry-O'Brien-Trophäe.

Foto: MIKE SEGAR/ REUTERS
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Spiele in Folge: Derek Fisher, 444. Seit dem 26. Januar 2003 hatte Andre Miller (Portland Trail Blazers) keine Partie mehr verpasst und mehr Spiele in Folge absolviert als jeder andere NBA-Profi. Am 7. Dezember wurde er jedoch für eine Partie gesperrt. Daher ist Derek Fisher (L.A. Lakers) nun der "Ironman" der NBA (444 Partien). Vom Liga-Rekord von A.C. Green (1192) ist der 36-Jährige trotzdem noch weit entfernt.

Foto: Greg Wahl-Stephens/ AP
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Dreier in Folge: Toronto Raptors, 942 Spiele. Seit dem 26. Februar 1999 konnte das Team aus Kanada in jeder Partie mindestens einen Dreier verwandeln, so wie hier Andrea Bargnani (r.).

Foto: FRANK POLICH/ REUTERS
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Prinz: Al-Farouq Aminu. Der Rookie der Los Angeles Clippers (l.) ist so etwas wie der neue "Prinz von Bel Air" und einer von zwei Thronfolgern in der Liga. Der 20-Jährige stammt aus einer Linie nigerianischer Könige. Auch Luc Richard Mbah a Moute von den Milwaukee Bucks ist ein Prinz, jedoch nur in seinem Heimatdorf in Kamerun.

Foto: Chris Pizzello/ AP
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Meiste Zuschauer: All-Star-Game 2010 in Dallas, 108.713. Im Football-Stadion der Dallas Cowboys gelang es den NBA-Verantwortlichen am 14. Februar 2010 einen neuen Zuschauerrekord für ein Basketball-Spiel aufzustellen. 2011 findet das Duell der beliebtesten Spieler der Liga in Los Angeles statt.

Foto: TOM PENNINGTON/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?