Neandertaler: Fisch und Fleisch - DER SPIEGEL
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Neandertaler Fisch und Fleisch

Während Neandertaler in Deutschland starke Fleischesser waren, ernährten sich ihre Artgenossen in Spanien aber von Fischen und anderen Meerestieren. Das ergaben Knochenfunde in Höhlen auf Gibraltar. Sie beweisen: Nicht nur der Homo sapiens hat den Fischfang entdeckt.
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Delfin-Wirbelknochen: In den Höhlen auf Gibraltar fanden Forscher Überreste von Fischen und Meerestieren. Auch Delphinen.

Foto: PNAS
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Unterkiefer einer Mönchsrobbe: Die Neandertaler in Gibraltar ernährten sich nicht nur von Fleisch, so wie ihre Vettern in Zentraleuropa.

Foto: PNAS
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Gibraltar: Der Fund der spanischen Forscherin ist bedeutend, weil er zudem zeigt, dass Fischfang schon früher praktiziert wurde, als man bislang dachte.

Foto: PNAS
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Höhlen: Bei Grabungen in zwei Höhlen im Osten der Halbinsel hatten die Forscher Fischreste, Muscheln sowie Knochen von Robben und Delfinen gefunden.

Foto: PNAS
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Delfin: Vor Gibraltar sind häufig Delfine anzutreffen.

Foto: PNAS
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Skelettvergleich: Das Skelett eines Neandertalers (links) und das eines modernen Menschen.

Foto: Ian Tattersall
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Neandertaler-Rekonstruktion: Nach bisherigem Wissensstand war der Fischfang erst vor etwa 30.000 Jahren entdeckt worden - vom Vorfahren des heute lebenden Menschen, dem Homo sapiens.

Foto: DPA
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